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text=Die Netzhaut können wir bildhaft mit dem Film eines Photoapparats vergleichen um ihren Platz und ihre Rolle im Auge leichter zu erklären. Falls „der Film beschädigt“ ist, wird ohne Rücksicht auf die tadellose Optik des Photoapparats, (im übertragenen Sinne bestehend aus Hornhaut, vorderer Kammer, Pupille als Blende, Augenlinse und Glaskörper) das Bild nicht perfekt sein. Der Lichtstrahl – das Signal – reist durch alle diese Elemente zu seinem Empfänger auf der Netzhaut.
Die Netzhaut ist ein Teil des „Nervensystems“ des Auges und gesponnen aus einem phantastischen Geflecht von Nervenzellen – Photorezeptoren – die die Information der Wahrnehmung sammeln und sie „in das Zentrum für die Verarbeitung“ schicken, das sich im Teil des Gehirns im Hinterkopf befindet. Alle diese Segmente sind für das Entstehen eines Bildes von Qualität und seine Erkennung notwendig.
Die Ablation der Netzhaut stellt eine Abhebung des nervlichen Teils der Netzhaut mit den Photorezeptoren von ihrer Grundlage, dem retinalen Pigmentepithel, dar, wobei sich Flüssigkeit unter der Netzhaut ansammelt. Das Pigmentepithel hat eine wichtige metabolische- und Schutzfunktion, so dass es im Falle einer Ablösung der Netzhaut von ihm, zum Absterben der Photorezeptoren und dem Verlust des Sehvermögens kommt. Der Zustand ist AKUT und fordert eine SOFORTIGE chirurgische Intervention.
Die Beschwerden, die einer Ablation vorangehen, sind meist plötzliche Erscheinungen von „Gefunkel“ oder „Lichtblitz“ im Sehfeld. Sie kündigen an, dass es zu einem starken Entweichen des Glaskörpers gekommen ist, nicht selten auch einen oder mehrerer Defekte auf der Netzhaut, sogenannter Rupturen, die der Ablation vorgreifen. Falls sich zu diesem Zeitpunkt der Patient bei seinem Augenarzt meldet, besteht die Möglichkeit durch eine Untersuchung die Entstehung einer Ruptur zu entdecken und PRÄVENTIV mit einer Eingrenzung mittels Laser die zu erwartende Entwicklung der Ablation zu verhindern. Falls sich jedoch die Ablation schon entwickelt hat, ist es unmöglich ihre weitere Ausbreitung mit Laser aufzuhalten, dann ist ein operativer Eingriff notwendig.
Wenn es zur Ablation gekommen ist, bemerkt der Patient einen kleineren oder größeren „Vorhang“ oder „Schatten“ im Sehfeld, meist in seinem unteren Teil, mit Rücksicht darauf, dass sich die Ruptur meist im oberen Teil der Netzhaut entwickelt, die sich auf das umgekehrte Bild projiziert. Ein Teil der Patienten berücksichtigt die ersten Beschwerden nicht und denkt, sie würden schon „von sich aus“ verschwinden, besonders wenn das Sehvermögen des anderen Auges gut ist. Wenn allerdings die Ablation am besseren Auge entsteht, werden sich die Patienten rasch der Ernsthaftigkeit der Veränderungen bewusst und suchen rechtzeitig Hilfe.
Die Ablation der Netzhaut verbreitet sich schnell und ergreift, falls nicht sofort operiert wird, auch den gelben Fleck, was zur Folge eine plötzliche Verminderung der Sehschärfe hat, wobei sie mit der Zeit nur die Erkennung von Licht und Bewegungen ermöglicht. Der gelbe Fleck ist der empfindlichste Teil und verfällt funktionell schnell, weil sich auf diesem kleinen Feld von nur 5 mm2 die stärkste Konzentration von Photorezeptoren – Zäpfchen – befindet, und die Ernährung der Netzhaut, beziehungsweise, des gelben Flecks durch die Loslösung aufhört.
Die volle Schärfe des Sehvermögens kann nur dann bewahrt bleiben, wenn es nicht zur Loslösung des gelben Flecks gekommen ist, deshalb muss schon nach den ersten Anzeichen der Krankheit – des „Vorhanges“ – eine DRINGENDE CHIRURGISCHE INTERVENTION vorgenommen werden, am besten innerhalb von 24 Stunden. Bis zu dieser Operation soll der Patient strikt auf dem Rücken liegen um die Ausbreitung der Ablation in Richtung des gelben Flecks zu verhindern. Falls es schon zur Loslösung des gelben Flecks gekommen ist, kann die Intervention noch im Zeitraum von 3 bis 7 Tagen mit dem selben Ergebnis durchgeführt werden, doch stets mit einer schwächeren, als der normale Sehschärfe. Falls jedoch die Intervention weiter verzögert wird, kann es zu unwiderruflichen, degenerativen Veränderungen in der Netzhaut und vor allem im gelben Fleck kommen, was zur Folge eine immer schwächere postoperative Sehschärfe, im Vergleich zum Zustand vor der Ablation, hat, und zwar ohne Rücksicht auf den Erfolg der Operation selbst.
Je nach dem Mechanismus der Entstehung, entsteht die größte Gruppe der Ablationen als Folge eines Defekts der Netzhaut, beziehungsweise, einer Ruptur. Eine Ruptur der Netzhaut entsteht wegen der Loslösung des Glaskörpers und in Folge des Zurückziehens der Netzhaut vom Ort der starken Befestigung des Glaskörpers an dem peripheren Teil der Netzhaut. Das geschieht wegen dem Kollaps des Glaskörpers, zum Beispiel, bei kurzsichtigen Personen oder im Alterungsprozess, sowie einer starken Erschütterung des Glaskörpers bei einer Augenverletzung oder seiner verstärkten Mobilität. Die Flüssigkeit aus dem Glaskörper wird durch die Ruptur dank dem osmotischen Druck der Aderhaut abgesaugt, sammelt sich unter der Netzhaut an und führt so zu einer schnelleren Verbreitung der Ablation.
Andererseits entwickelt sich in einer großen Anzahl von Augen mit einer Ruptur der Netzhaut keine Ablationen, weil bei Anwesenheit starker Bindung des Glaskörpers an die Netzhaut, die physiologischen Prozesse in der Aderhaut und im Pigmentepithel genügen um die Netzhaut auf ihrem Platz festzuhalten. Rupturen der Netzhaut bei solchen Augen werden meist nur zufällig bei Augenuntersuchungen entdeckt, weil die Patienten keine typischen Beschwerden in Form von „Gefunkel“ oder „Lichtblitz“ aufweisen. Eine zweite Gruppe bilden Ablationen der Netzhaut in Folge eines langsamen Rückzuges der Netzhaut wegen der Anwesenheit einer Membrane auf der Netzhaut, meist bei länger bestehenden Ablationen oder der Existenz einer Membrane im Glaskörper, die von Blutgefäßen durchdrungen ist, zum Beispiel bei fortgeschrittenem Diabetes. Die dritte, seltene, Gruppe, bilden Ablationen mit einem Abfluss von Flüssigkeit, zum Beispiel bei einem Tumor innerhalb des Auges, einer Entzündung der Aderhaut oder angeborenen Anomalien.
<FONT COLOR="#89301E">HEILUNG</FONT>
Die Ablation der Netzhaut wird ausschließlich chirurgisch geheilt. Das Ziel der Therapie ist die Schließung der Ruptur, was die Herausforderung einer Wucherung zwischen Netzhaut und Aderhaut mit einem Einfrieren am Ort der Ruptur oder dem Gebrauch von Laser erreicht wird. Um das auszuführen, muß die Ruptur der Aderhaut angenähert werden, entweder von Außen, unter Gebrauch einer Cerklage, Plombe und Punktion der angefallenen Flüssigkeit unterhalb der Netzhaut, oder von innen, mittels einer Tamponade mit Gas. Vor der Einführung des Gas wird der Glaskörper entfernt. Diese Intervention wird VITREKTOMIE genannt und im Vergleich mit der klassischen Operation mit Plombe und Punktion immer häufiger angewendet. Der Grund dafür ist, dass mit der Entfernung des Glaskörpers die Chance einer neuen Bildung von Rupturen, beziehungsweise, eine Wiederholung der Ablation, unmöglich ist, so wie es nach einer Viktrometrie auch zu keiner Veränderung der Länge des Auges kommen kann, was nach der Anwendung von Cerklage und Plombe möglich ist. Außerdem wird die Vikrektomie als einzige operative Methode bei Ablationen angewendet, die wegen der Anwesenheit einer Membrane auf der Netzhaut entstanden sind, bei lange andauernden Ablationen oder Diabetes. Im Laufe der Operationen werden diese Bildungen gänzlich entfernt, wodurch eine dauerhafte Anlegung der Netzhaut möglich wird. Bei komplizierteren Formen der Ablation der Netzhaut wird für die Tamponade neben Gas auch Silikonöl benützt. Der Vorteil im Vergleich zum Gas ist, dass der Patient sofort nach der Operation sehen kann, weshalb man dieses Vorgehen stets benützt, wenn vom letzten noch sehenden Auge die Rede ist. Notwendig wird jedoch eine weitere Intervention annähernd zwei Monate nach der ersten Operation um das Silikonöl abzusaugen. Bei komplizierten Ablationen der Netzhaut kommt es oft zu Prozessen einer Narbenbildung, das heißt, zum Entstehen von Membranen, auch nachdem sie total entfernt worden sind, was eine oder mehrere zusätzliche Operationen fordert.
<FONT COLOR="#89301E">RESÜME</FONT>
Wichtig ist die Zeichen der Entstehung einer Ruptur zu erkennen und die Entstehung einer Ablation durch den Gebrauch von Laser ZU VERHINDERN. Falls es zur
ABLATION gekommen ist, muss der dauerhafte Verlust der Sehschärfe durch eine DRINGENDE chirurgische Intervention in entsprechenden Zentren, die sich mit dieser Art von Chirurgie beschäftigen, vermieden werden, noch bevor es zu einer Loslösung des gelben Flecks kommt. Wenn auch diese Zeit vergeudet wurde, dann ist es notwendig den weiteren progressiven Verlust des Sehvermögens und die Entstehung schwerer Fälle von Ablation durch eine FRÜHZEITIGE Intervention in einer Frist, die nicht länger als einer Woche sein darf, zu verhindern. Je länger der Zeitraum zwischen der Ablation und der Operation ist, desto schlechter sind die funktionalen Resultate ohne Rücksicht auf eine totale Anlehnung der Netzhaut.
Eine nicht therapierte Ablation führt zur definitiven Erblindung in einem Jahr.
Das Spezialkrankenhaus SVETI VID übt eine außerordentlich hochwertige, moderne Chirurgie der Netzhaut und des Glaskörpers aus. An der Spitze des Teams für das hintere Segment des Auges befindet sich Dr. Zoran Tomiæ, ein hervorragender vitreoretinaler Chirurg, der verdienstvoll für die Entwicklung der modernen vitreoretinalen Chirurgie und der Chirurgie der Makula – des gelben Flecks – ist.
Hier sind die Grenzen der Operabilität dank der präzisen chirurgischen Technik und der außerordentlichen Ausrüstung des Krankenhauses mit zeitgemäßer Apparatur der neuesten Technologie in Richtung besserer Möglichkeit fortgerückt worden.

text=<FONT COLOR="#89301E">DIE ZUCKERKRANKHEIT UND DAS AUGE</FONT>
Die Zuckerkrankheit stellt ein metabolisches Problem dar, zu dessen Grundlage die Unfähigkeit oder verminderte Fähigkeit der Zellen die Glukose aus dem Blut zu nutzen, gehört, was wegen der vollständigen oder verminderten Absonderung von Insulin seitens des Pankreas entsteht. Dadurch entsteht ein Überfluss von Zucker im Blut und ein Mangel in der Zelle, wo er unbedingt notwendig ist. So entsteht ein Mosaik von Veränderungen im Organismus: den Blutgefässen, dem Herz, den Nieren, dem Hirn und dem Nervengewebe, dem Auge. Die Veränderungen am Auge sind charakteristisch und leicht feststellbar – mittels einer Untersuchung des Augenbodens. Oft ist es der Ophtalmologe, der als erster den Verdacht auf Zuckerkrankheit feststellt, selbst wenn sich das klinische Bild noch nicht klar ausdrückt. Die spezifischen biochemischen Prozesse, die auf Grund der Situation eines erhöhten Zuckerniveaus im Blut entstehen, führen mit der Zeit generell zu Veränderungen an allen Blutgefäßen, wodurch sich ihre Qualität und Durchlässigkeit abändern. Durch eine schwache Ernährung des Gewebes, der Ischämie, bilden sich neue, unfunktionelle Blutgefäße, die leicht platzen. Einen Stimulans für die Bildung solcher Blutgefässe schaffen die sogenannten Faktoren des Wuchses, die gerade an den ischämischen Stellen entstehen. Der Patient erlebt dieses ganze Geschehen als progressive Schwächung des Sehvermögens wegen Blutungen am Augenboden und der Entstehung einer Membrane, die sich über die Netzhaut zieht, (Traktion) und damit droht sie total abzusondern (Ablation). Eine rechtzeitig angewandte vitreoretinale Chirurgie, (Chirurgie des Glasbodens und der Netzhaut), noch besser nach einer vorherigen Vorbereitung mittels Laserphotokoagulation, rettet das Sehvermögen.
text=Die makulare Degeneration ist ein Prozess des Verfalls des gelben Flecks – der Makula – beziehungsweise, des funktionalen Teils der Netzhaut, der für das zentrale Sehvermögen zuständig ist. Sie erscheint in zwei Formen, als nicht-neovaskulare, (trockene) und neovaskulare (feuchte) makulare Degeneration. Die trockene Form ist die häufigere (80 Prozent), sie schreitet ziemlich langsam fort, während die feuchte in ihrem Auftritt sehr aggressiv ist und rapid zum Verlust des zentralen Sehvermögens führt. Die räumliche Orientierung bleibt bestehen, (die periphere Netzhaut nimmt keinen Schaden an). Etwa 10 bis 20 Prozent der trockenen Form kann sich in die feuchte verwandeln.
Es sind größte Anstrengungen bei der Suche nach einer Möglichkeit unternommen worden, die progressive Zerstörung des neosensorischen Teils der Netzhaut aufzuhalten und das Sehvermögen zu retten. Heutzutage hat die Visudyne mit der photodynamische Therapie die größte Wirkung.
Die feuchte Form der Makuladegeneration hat zur Grundlage die chloroidiodale Neuvaskularisation (CNV), als pathologische Erscheinung, die aus der Bildung neuer, anormale Blutgefäße der äußeren Augenhaut, die über der Netzhaut liegt, entsteht. Dank ihrer Fragilität lassen diese Blutgefäße Blut und Flüssigkeit unter der Makula – den gelben Fleck – durch und in ihn hinein. Durch die Loslösung des Pigmentepithels oder der neosensorischen Zellen der Netzhaut, am Ende durch die Bildung einer fibrovascularen Narbe, geht die Funktion der Makula verloren, (siehe das Kapitel über den gelben Fleck). Die Veränderungen sind irreversibel.
Die feuchte Form der makularen Degeneration ist die führende Ursache des Verlusts des zentralen Sehvermögens bei Personen, die älter als 50 Jahre sind. Sie erscheint auch bei jüngeren Personen in Zusammenhang mit pathologischer Kurzsichtigkeit, sowie bei Fällen okularer Hystoplasmose (eine Art von Schimmel, der in einigen Gebieten Zentralamerikas endemisch vorkommt), seltener als Folge von Angioid Streaks, traumatischer Vorfälle, Uveitis, aber auch aus unbekannter Ursache.
Unabhängig von der Ursache der CNV, das Ergebnis ist das gleiche: der Verlust des zentralen Sehvermögens. Und trotzdem ist laut einer internationalen Studie erst einer kleinen Anzahl der Population, (zwei Prozent) das brennende Problem der makularen Degeneration bekannt.
Bis zur Erscheinung der photodynamischen Therapie war es unmöglich diesen dramatischen Vorgang auf der Makula zu zügeln. Die klassische Laserphotokoagulation war die einzige Möglichkeit der Behandlung, aber auf diese Weise durfte man eine zentral gelegene subfoveale Neovaskularisation nicht behandeln. Der Grund ist die mangelnde Selektivität der Laser-Behandlung, die eine termale Wirkung verursacht, womit ein großer Teil des gesunden Gewebes der Netzhaut vernichtet würde, was nicht das Ziel ist.
<FONT COLOR="#89301E">Die PHOTODYNAMISCHE Therapie oder PDT</FONT>
stellt die Anwendung eines untermalen Lasers dar, eine selektive Einwirkung auf das Gewebe der funktionalen Netzhaut durch die Anwendung einer photodynamischen Substanz – Visudyn – die in unaktiver Form intravenös gegeben und durch eine selektive Anwendung des untermalen Lasers selektiv aktiviert wird. Das Ziel ist, die diagnostizierten Veränderungen in ihrem weiteren destruktiven Drang aufzuhalten und auf diese Weise den Zustand des Sehvermögens zu KONSERVIEREN. Dadurch wird die subfoveolare und juxtafoveale CNV des klassischen prädominanten CNV behandelt. Das Ziel ist, die Destruktion der neugebildeten Blutgefäße zu erreichen.
<FONT COLOR="#89301E">Diese Form der Therapie wird in unserem Land AUSSCHLIESSLICH IN SVETI VID angewendet, wo dem Problem der makularen Degeneration besondere Aufmerksamkeit gewidmet wird</FONT>
Vor dem Beschluss diese Therapie anzuwenden, ist es notwendig eine Angiographie zu machen und die beiden klassischen Grundformen der makularen Degeneration voneinander zu trennen: die klassische und die okkulte.
Visudyne ist eine Substanz, die intravenös mittels einer Infusion in Dauer von zehn Minuten gegeben, und die im Komplex mit Lipiden kleiner Dichte transportiert und mit den Blutgefäßen verbunden wird, dank einem LDL-Receptor prädominant mit den pathologischen, neovaskularen, wo sie akkumuliert werden.
Fünfzehn Minuten nach dem Beginn der Infusion wird der untermale Laser angewendet. Unter dem Einfluss des Laserlichts einer bestimmten Wellenlänge (698nm) kommt es zu einer lokalen Aktivierung der gegebenen Substanz und dadurch zur Destruktion des pathologischen Blutgefäßes. Alles lässt sich auf die Photoeffekt-Therapie zurückführen, es gibt demzufolge keine termale Wirkung, keine Verbrennungen, so dass das funktionale Gewebe unberührt bleibt.
Die ganze Prozedur dauert etwa 30 Minuten und verursacht keine Schmerzen. Sie wird ambulant durchgeführt. Nach der Intervention befindet sich der Patient unter besonderen Bedingungen, muss vor intensivem Licht beschützt werden und sich an besondere Schutzregeln halten.
Ein jeder Patient erhält eine besondere, schriftlich gegebene Anleitung über den Schutz nach der Intervention. Dabei wird besonders die Notwendigkeit des Tragens einer Schutzbrille etwa fünf Tage nach der Intervention betont, der Aufenthalt in Räumen, die diffus beleuchtet werden, ohne sich direkt dem Sonnenlicht oder der Beleuchtung durch halogene oder Neonlampen auszusetzen, die Meidung von Solarien, der Nähe von Fenstern mit direkter Sonnebeleuchtung, dies alles in einem gegebenen Zeitraum bis zur Neutralisierung der Substanz im Organismus. Die Anwendung einer Sonnencreme mit einem hohen Schutzfaktor bei dem Ausgang auf das Tageslicht im Laufe der ersten fünf Tage ist notwendig. Danach ist der Ausgang am späteren Nachmittag gestattet. Die Schutzmaßnahmen werden fünf bis sieben Tage lang nach der Intervention vorgenommen.
Während dieser Zeit wird der Aufenthalt in milde verdunkelten Bedingungen ohne der erwähnten direkten Beleuchtung angeraten, Fernsehen ist nicht begrenzt. Totale Dunkelheit ist nicht erwünscht, sondern ein mildes, diffuses Licht, (mit dem Fernsehgerät oder aus dem Nachbarzimmer) damit die photosensitive Substanz rascher eliminiert wird.
Die Kontrolle wird drei Monate nach der Intervention vorgenommen, obligatorisch mit einer fluoresceinischen Angiographie.
text=Das GLAUKOM im breitesten Sinne bildet eine Gruppe von Erkrankungen mit einer Beschädigung des Augennervs und - falls keine Therapie erfolgt - dem Verlust der Sehfunktion, die zur Blindheit führt. Die Erkrankung ist MULTIFAKTORIEL mit einem breiten Diapason von Risikofaktoren, wobei der erhöhte Augeninnendruck nur einer von ihnen ist.
Meist tritt das Glaukom chronisch auf, oft verborgen, anfangs ohne auffallende Symptome, aber die Folge ist trotzdem eine alarmierend hohe Anzahl blinder Menschen aus verschiedenen Altersgruppen in unserem Land. Wegen des häufigen Misserfolgs aggressiver, heutzutage überwundener chirurgischer Techniken, die auf dem einheimischen Terrain anwesend sind, herrscht Angst vor der Chirurgie und solche Patienten werden dem Zufall überlassen.
<FONT COLOR="#89301E">Es ist höchste Zeit etwas zu unternehmen</FONT>
Die moderne Ophthalmologie hat dieses Phänomen verstanden und demystifiziert, sie hat OFFIZIELLE Standpunkte über die Früherkennung und Heilung von Glaukomen, die verborgen und heimtückisch in die Finsternis, die Blindheit führen, angeboten. Schon im frühesten Stadium existieren Veränderungen auf dem Niveau der Ganglienzellen der Netzhaut. Therapeutisch wird schon auf subtile Veränderungen reagiert. Die Wahl der entsprechenden chirurgischen Methode oder eine Kombination von Methoden, die einem jeden einzelnen Patienten angepasst sind, ist eine wesentliche Voraussetzung, aber auch der delikateste Moment innerhalb des Kampfes gegen dieses Monstrum. Teure, langjährige Forschungen haben ergeben, dass es eine Möglichkeit gibt diese Erkrankung mit mächtigen Heilmitteln in der Form von Tropfen „unter Kontrolle zu halten“. Allerdings ist trotzdem bestürzend, wie wenig man sich mit der Deutung der „normalen“ Werte des erhöhten Augeninnedrucks zurechtfindet, was der wichtigste, (nicht der einzige!) Risikofaktor bei glaukomatösen Beschädigungen ist. Ein Auge, das schon evidente Beschädigungen aufzeigt, wird jedenfalls niedrigere Werte des Augeninnendrucks fordern, als normale Standardwerte!
Seit Jahren behandelt das Spezialkrankenhaus SVETI VID, so wie die führenden Zentren für Glaukome in EUROPA, dieses Problem auf der Grundlage zeitgemäßer Standpunkte. In Rückschluss auf hervorragende Namen der europäischen Ophthalmologie werden hier verfeinerte chirurgische Anwendungen gepflegt, unter ihnen die unpenetrante Chirurgie mit Implantaten in der Form von Gel, wodurch das Risiko veralteter, aggressiver und unangepasster chirurgischer Techniken überwunden wird. Die erste Reaktion des Patienten, wenn er der Diagnose gegenübergestellt wird, ist Unglauben. Der erhöhte Augeninnendruck, das häufigste manifeste Zeichen der Erkrankung, schmerzt, außer bei Werten, die doppelt so hoch sind, wie die normalen, nicht. Im Blickfeld entstehen periphere Defekte, aber das zentrale Sehvermögen bleibt lange bewahrt, so dass der Patient gar keine Symptome wahrnimmt. Wenn der Schmerz und ein evidenter Defekt im Sichtfeld auftreten, ist meist der größte Teil des Nervs schon abgestorben und die Beschädigungen sind irreparabel. Die Therapie hat in einem solchen Fall das Ziel die Krankheit in diesem Stadium zu erhalten und den Augeninnendruck unter Kontrolle zu stellen. Wir müssen das Problem demystifizieren und dem Patienten helfen seine Krankheit zu verstehen, denn nur dann wird er auch die Notwendigkeit einer rechtzeitigen Behandlung begreifen. Diese Erkrankung dauert lebenslang, aber eine rechtzeitige und entsprechende Therapie wird ein normales Leben mit einer unter Kontrolle gehaltener Krankheit ermöglichen, (so wie bei erhöhtem Blutdruck).
Ein erhöhter IOD wird für den am häufigsten auftretenden Risikofaktor gehalten. Die alte Auffassung, dass erhöhte Werte des Augeninnendrucks mit einer Beschädigung des Augennervs und dem typischen glaukomatösem Ausfall im Sehfeld das Glaukom bilden, ist defizitär und heute verändert. Ein erhöhter IOD wird die glaukomatöse Beschädigung beschleunigen, aber Glaukom ist nicht identisch mit erhöhtem Augeninnendruck. Es wurden schon feine Veränderungen der Ansicht des Augennerves auf dem Augenboden, (der Papilla,) bei normalen oder sogar niedrigeren IOD festgestellt. Das ist das Glaukom des normalen oder niedrigen Drucks. Die Werte des IOD von 9.21 mmHg werden bedingt als normal angenommen. Aber etwa 25% der Menschen mit glaukomatösen Beschädigungen besitzen einen Druck innerhalb „der Normale“. Das bedeutet, dass man den Wert des IOD nicht mutwillig deuten darf, sondern nur in Übereinstimmung mit der Stufe der Beschädigung, bestehenden Erkrankungen in der Familie, (Vererbung), oder der Existenz anderer Risikofaktoren. Eine verifizierte Beschädigung des optischen Disk oder ein Defekt des Sehfeldes mit gleichzeitiger Erkenntnis, dass Vater oder Mutter an Glaukom gelitten haben, sollte Alarm auslösen und der Wert des Augeninnendrucks eines solchen Patienten muss auf unter 16 mmHg gedrückt werden, bis zu so niedrigen Werten, dass sie nicht zu einer weiteren Beschädigung führen können. Bei koronaren Erkrankungen sind wir, zum Beispiel, bestrebt die Werte des Blutdrucks und das Niveau der Lipide niedriger zu senken, als bei gesunden Menschen. Desgleichen kann ein Wert von 22 mmHg nicht a priori als Glaukom gewertet werden, bis die Krankheit auf Grund von Untersuchungen nicht bewiesen oder ausgeschlossen ist.
Eine Asymmetrie des Drucks beider Augen, sowie auch größere tägliche Oszillierungen und eine Asymmetrie der Ansicht auch bei „normalen“ OID, sind ein alarmierendes Zeichen dafür, dass man etwas unternehmen muss.
Ein erhöhter Augeninnedruck, („hartes Auge“), entsteht wegen einer Störung des Gleichgewichts der Produktion und des Abflusses der Augenflüssigkeit. Eine größere Produktion im Verhältnis zum Abfluss, beziehungsweise, ein erschwerter Abfluss wegen des Zustandes eines verstärkten Widerstandes in den „Kanälen“, durch die die Augenflüssigkeit fließt, sind bei einer normalen Anatomie des Auges und der Struktur des Kammerwinkels bezeichnend für das sogenannte Offenwinkelglaukom. Ein erschwerter Abfluss besteht auch bei Zuständen eines veränderten Kammerwinkels, (Glaukom eines verengten oder geschlossenen Winkels), was eingeboren, oder durch eine veränderte, durch das Altern bedingte Anatomie sein kann. Weitsichtigkeit mit einer seichteren vorderen Augenkammer ist ebenfalls eine Prädisposition für Glaukom. Das Glaukom als sekundäre Erscheinung („Folge“) entsteht in entzündeten Augen (Uveitis), oder nach Verletzungen, wegen eines Anwuchses im Kammerwinkel. Wir können es auch als Komplikation bei der „Reifung“ eines Katarakt erwarten, wenn die aufgedunsene Linse die vordere Augenkammer und den Kammerwinkel einengt oder das Feld der Pupille blockiert und die Kommunikation der Augenflüssigkeit aus der hinteren in die vordere Augenkammer unterbricht. Wenn er zerfällt, kann ein solcher Katarakt zur Verstopfung des Kammerwinkels oder eine sekundäre Entzündungsreaktion – Uveitis – führen. Das sind die Gefahren des veralteten „Wartens auf Reifung“, die von der Ophthalmologie der siebziger Jahre verlassen wurde. Eine Maßnahme der Prävention ist eine frühe Operation des Katarakts – Phakoemulsifikation (Operation per Ultraschall).
Frühe Veränderungen beim Glaukom entstehen desgleichen auf dem Niveau der Ganglienzellen des Nervs in der Netzhaut – im Grunde ist das ein Defekt der Gewebesernährung wegen Störungen der Perfusion, worauf die Nervenzelle sehr empfindlich ist. Ihre Empfindlichkeit ist noch größer bei erhöhtem IOD oder einer Oszillation des IOD. Störungen der Perfusion bestehen desgleichen bei Defekten der Zirkulation, sowie bei einer Verengung der karotiden Arterien, niedrigem Blutdruck, aber auch bei extremer Kurzsichtigkeit. Diese Risikofaktoren können die Beschädigung verschlimmern, aber das bedeutet noch keineswegs, dass alle Personen mit Kreislaufstörungen einen Glaukom haben müssen. Die Genetik diktiert das Benehmen und die Empfindlichkeit dieser feinen Strukturen in Zusammenhang mit allen anwesenden Risikofaktoren. Die Therapie hat zum Ziel die Nerven und den Augeninnendruck zu regulieren. Man beginnt mit Tropfen, aber bei einer drohenden, akuten Attacke bei angularem Glaukom werden auch Laser angewendet. Falls die maximale Therapie den Fortschritt der Krankheit nicht aufhält, ist die Chirurgie Gesetz. Es ist notwendig schnell zu reagieren damit der Augennerv nicht zugrunde geht. Ein operativer Eingriff bei einem blinden Auge beim Glaukom ist eine ethische Frage, weil er sinnlos ist.
Ein Arzt, der diese Problematik ungenügend kennt, müsste den Patienten rechtzeitig an einen richtigen Ort verweisen. Eine unkritische Deutung der Werte des Augeninnendrucks, die nicht mit dem Ausmaß der Beschädigung übereinstimmt, erzeugt ein katastrophales Ende. Unter „maximaler Therapie“ verstehen wir alle zur Verfügung stehende Möglichkeiten für die Kontrolle der Krankheit mit Tropfen, wobei man das Alter des Patienten berücksichtigen muss. Bei jüngeren Patienten, (30 bis 40 Jahre alten Personen), nach augenscheinlicher Verschlechterung nach der Anwendung von zwei Arzneimitteln, muss man schon ernsthaft über Chirurgie nachdenken. Das sind Menschen, denen noch viele Jahre des Kampfes mit dem Glaukom bevorstehen, und eine langjährige Anwendung dieser Medikamente ist nicht ganz harmlos. Obwohl sie mächtig sind, haben diese Arzneimittel auch unerwünschte Wirkungen, können sogar kontraindiziert sein. Nach einer langjährigen Therapie verändert sich die „Biologie“ des Gewebes, was die Wirkung einer spät vorgenommenen Chirurgie verringert. Die chirurgische Prozedur hat zum Ziel ein Gleichgewicht zwischen dem Entstehen und dem Abfluss der Augenflüssigkeit zu schaffen. Die Wahl des Zeitpunkts für die Operation, sowie die richtige Methode oder Kombination von Methoden, hängt vom Typus des Glaukoms und vom Niveau des OID, der erreicht werden soll, ab, der wünschenswerte Wert wird je nach der Entwicklung der Krankheit, der Länge der bisherigen Therapie und dem Ausmaß der Beschädigung geschätzt.
Mit Rücksicht auf die Delikatesse des Problems sollte dieser Entschluss nur außerordentlichen Experten überlassen werden, die die Problematik bis in die feinsten Details, die Vorzüge und Mängel aller heute angebotenen chirurgischen Möglichkeiten kennen und ihre Technik souverän beherrschen. Eine unkritische Anwendung um einen jeden Preis stets der selben aggressiven, unangepassten chirurgischen Technik trägt auf einen jeden Fall zum Wuchs der blinden Population bei uns bei. Eine solche Chirurgie auf Grund eines „Eindrucks“ ist für die Patienten katastrophal und der modernen Ophthalmologie nicht gemäß.
Die grundlegende Diagnostik, die Abstimmung der Werte des IOD mit dem Anblick der Papille, ein rechtzeitiger Beginn der Therapie mit Tropfen, jedoch einem Alarm bei einer jeden neuen, atypischen Veränderung, sind von unschätzbarem Nutzen für eine gute Behandlung der Krankheit, wenn sie ernst genommen wird. Mit einer besseren Organisation sollte das kein größeres Problem auf der Ebene des primären und sekundären Gesundheitsschutzes sein, sowie von riesengroßer Bedeutung für die durch das Glaukom verursachte Blindheit. Solche Standpunkte und ein zeitgemäßes Herantreten an die Behandlung des Glaukom haben wir in diesem Land eingeführt und ein Zentrum für die Heilung dieser Erkrankung mit einem europäischen Experten auf diesem Gebiet, Prof. Dr. Pitrov, gegründet. Mit der Anwendung zeitgemäßer Möglichkeiten der Behandlung und chirurgischen Prozeduren kann diese Erkrankung erfolgreich unter Kontrolle gestellt werden.
Unbekannte Worte:
<FONT COLOR="#89301E">IOD – intraokular, Augeninnendruck der Papille des Augennervs, PNO, Optik Disk, Haupt des Augennervs, Perfusion – die Versorgung des Gewebes mit Blut.</FONT>

text=Katarakt ist ein Zustand der Trübung der natürlichen, biologischen Augenlinse, wodurch das Sehvermögen, angefangen von einer allmählichen Trübung, bis zur „provisorischen Blindheit“ wegen einer endgültigen Trübung der Augenlinse gestört und geschwächt wird. Zum Glück kann heutzutage diese Blindheit mittels einer frühen Operation vermieden werden.
<FONT COLOR="#89301E">WAS IST DIE ROLLE UNSERER LINSE IM AUGE?</FONT>
Die natürliche, biologische Augenlinse ist durchsichtig und bikonvex. Sie durchlässt und bricht die Lichtstrahlen auf ihrem Wege zur Netzhaut, (und der Hornhaut) und nimmt gemeinsam mit der Zonus zonula und der Zonula ciliars an der Akkomodation teil. Die Akkomodation ist ein wichtiger Reflexakt durch den sich das Auge anpasst um nahe gelegene Gegenstände klar zu sehen. Durch das Altern, insbesondere ab dem 40.-45. Jahr, wird auch die Augenlinse schwächer und ihre Fähigkeit die Strahlen, die von nahe gelegenen Gegenständen kommen, zu brechen, schwächer – die Akkomodation verschwindet. Das Lesen ist ohne zusätzliche Korrektion erschwert. Das ist die Zeit der Altersweitsichtigkeit oder die Presbyopie.
<FONT COLOR="#89301E">WIE ENTSHET EIN KATARAKT?</FONT>
Aus bestimmten Gründen können in der Augenlinse metabolische Veränderungen geschehen, wodurch sie ihre Durchsichtigkeit verliert und eine graue, manchmal eine gelbliche oder braune, Nuance gewinnt, (verschiedene Typen des Katarakt). Es werden zahlreiche Ursachen und Risikofaktoren angeführt: Ererbung, Infektion in der Schwangerschaft, metabolische Erkrankungen, (zum Beispiel Diabetes), verschiedene Strahlungen, Rauchen, Alkohol, einige Medikamente, Dehydrierung, Ernährungsstörungen und Elektrolite, Traumata und anderes. Ein Katarakt wird häufig auch von anderen Augenkrankheiten, (Uveitis, Retinitis, Retinitis pigmentosa...) begleitet. Er erfasst alle Altersgruppen angefangen von Babys und Kindern bis zu spätem Alter, (seniler Katarakt), wann er am häufigsten auftritt. Ein eingeborener Katarakt kann mit einem Glaukom einhergehen, der sich nicht sofort auswirken muss, weshalb man Kinder nach einer Operation öfter kontrollieren sollte. In Zusammenhang mit einigen Syndromen kann ein Katarakt bei Kindern auch auf ernsthaftere Beschädigungen anderer Organe hinweisen. Wenn er entsteht, muß er durch eine chirurgische Behandlung entfernt werden.
<FONT COLOR="#89301E">WANN WIRD EIN KATARAKT OPERIERT?</FONT>
Sofort, wenn er zu stören beginnt. Das ist nur mittels einer Operation per Ultraschall, der Phako Emulsifikaton, möglich. Mit einer frühen Operation, ohne das Reifen abzuwarten, werden zahlreiche Komplikationen vermieden und eine schnelle postoperative Rehabilitation ohne einen Krankenhausaufenthalt ermöglicht. Der Schnitt ist klein, ungefähr 2 mm, die Anästhesie örtlich. Der chirurgische Eingriff ist kurz, sechs bis zehn Minuten, die Wunde muss nicht genäht werden und wächst bis zum nächsten Tag zu. Deshalb ist es möglich beide Augen am selben Tag oder das zweite gleich am nachfolgendem Tag zu operieren. Die alte chirurgische Methode, (ECCE) jedoch, stellt die Forderung, dass der Katarakt zuerst reift, wodurch der Patient unnötigerweise in den Zustand einer „vorübergehender Blindheit“ geführt wird, um danach mit einem großen Schnitt zu operieren, wonach meistens eine Hospitalisierung folgt.
<FONT COLOR="#89301E">Das Warten auf eine Reifung des Katarakt ist ein veralteter Standpunkt, der einer alten, klassischen, chirurgischen Behandlung entspricht, wie er in den letzten drei Jahrzehnten in der offiziellen, zeitgemäßen Ophthalmologie nicht mehr benützt wird. Leider ist er in unserem Land noch immer anwesend. Die einzige offizielle, humanere und qualitätsvollere Behandlung ist die Phako Emulsifikation, die Behandlung des Katarakt per Ultraschall.</FONT>
Die Phako Emulsifikation ist schon im vierten Jahrzehnt weltweit in der Ophthalmologie, außer in einigen ruralen Milieus, anwesend, hat heute die Spitze in der Ausführungstechnik und dem Angebot neuer, qualitätsvoller, biegsamer Linsen, die dabei implantiert werden, erreicht. Der Eingriff wird im Laufe eines eintätigen Aufenthaltes im Krankenhaus durchgeführt, ohne die Notwendigkeit nach der Operation länger dort zu verweilen.
Wenn von Kindern und Babys die Rede ist, sollte man möglichst früh operieren, falls der Katarakt zentral gelegen ist und die Entwicklung des Sehvermögens hemmt – das ist ein früher Kampf gegen die Schwachsichtigkeit. Die Implantation einer intraokularen Linse versteht sich von selbst, außer bei seltenen, klar definierten Zuständen, wenn das für einen sekundären Akt verschoben wird.
Wir haben die Ultraschallmethode schon längst, mit der Gründung unseres Krankenhauses, eingeführt, wobei sie sogleich auf keinem Anfängerniveau war, sondern die Spitze dieser Chirurgie darstellte. Das war die einzige Möglichkeit, um die zeitgemäßen Standpunkte und Methoden unseren Menschen im eigenen Land zugänglich zu machen. Jedenfalls ist Zeit und Geduld notwendig um damit in alle Poren der einheimischen Ophthalmologie vorzudringen. Die junge Generation muss das sofort als einzig geltend und zutreffend annehmen, wie es Kollegen in anderen Ländern tun, anstatt darüber nur flüsternd zu reden und mit kleinen Buchstaben zu schreiben.
<FONT COLOR="#89301E">IST DER PLATZ DER PHAKO EMULSIFIKATION IN UNSEREM LAND DER SELBE, WIE IN ALLER WELT?</FONT>
Leider nein. Katarakte werden auch weiterhin in unserem Lande mit der alten Methode operiert. Dafür gibt es weder eine sozioökonomische, noch eine medizinische Entschuldigung. Dem Patienten wird gesagt, dass er auf „die Reifung“ des Katarakt warten soll, womit er bewusst in den Zustand einer „vorübergehenden Blindheit“ geführt wird, was Depression und Isolation gebiert und häufig Verletzungen und Knochenbrüche verursacht. Außerdem können Aufquellen und Zerfall der dichten, getrübten Augenlinse, was lange dauert, grauenvolle Zustände mit dauerhaften Folgen (Uveitis, Glaukom) verursachen... Hinter einem dichten Katarakt können eventuelle Veränderungen am Augenboden, zur Augenkrankheit gesellte Erkrankungen, (Diabetes, Glaukom, Makula...) objektiv nicht detailliert erkannt werden, so dass es nicht möglich ist rechtzeitig zu reagieren. Dadurch wird die Sehfunktion dauerhaft beschädigt. Der Übergang von der klassischen auf die Ultraschallmethode, wodurch das alles vermieden werden könnte, ist gar nicht einfach und fordert eine außerordentliche, chirurgische Erfahrung und Kunstfertigkeit, wozu jedenfalls viele Jahre der Geduld und des Studiums notwendig sind. mit Rücksicht auf den drastischen Unterschied zwischen der manuellen Anwendung und dem Gebrauch von Ultraschall, ist die Phako Emulsifikation eine außerordentliche Gefahr für Anfänger in der Chirurgie. Nur eine reiche Erfahrung mit dieser Technik, sowie auch bei der Lösung verschiedener, komplizierter Fälle, erteilt eine maximale Sicherheit und die Benützung aller Potentiale der zeitgemäßen Ophthalmologie unserer Tage.
Die Methode, deren Schöpfer der amerikanische Augenarzt Charles Kelman ist, ist in der Ohpthalmologie weltweit seit 1971 anwesend und kommt dank Prof. Dr. Pavel Rozsival, der die Möglichkeiten dieser Chirurgie maximal entwickelt hat, in unser Land. Dieser hervorragende Virtuose der Chirurgie ist zu einer der verdienstvollsten Personen für die Entwicklung der Ophthalmologie im XX. Jahrhundert deklariert worden. Ihm ist zu verdanken, dass die Phako Emulsifikation in SVETI VID auf dem höchsten Entwicklungsniveau angewendet wird, durch die Verwendung einer vollkommen neuen Technologie und in Einklang mit den Strömungen der modernen Ophthalmologie, unter Bewahrung maximaler Kontrolle und Sicherheit. Die Tadellosigkeit der Phako Emulsifikation heutzutage erweist sich durch die Möglichkeit der Anpassung, womit das Problem der verschiedenen Grade der Trübung der Augenlinse, durch die Wahl entsprechender Programmen und dem Übergang von einem zum anderen, gewährleistet wird.
Diese Technik fordert einen trefflichen Kenner der Technik der Phako Emulsifikation, die Synchronisierung der Bewegungen der Hände und Füße, wegen der Benützung der Fußhebel der Maschine, sowie die Fähigkeit der Anpassung einem jeden besonderen Fall mit der Wahl des entsprechenden Programms.
Der Vorteil ist die Kontrolle aller Parameter, die während der Arbeit und der Arbeitssicherheit zur Anwendung kommen, eine kürzere Verwendung von Ultraschall, auch bei dem härtesten Katarakt nur für einige Sekunden, zum Unterschied zu mehreren Minuten bei veralteten Maschinen, ein zu vernachlässigender Wärmeeffekt, so dass man zu Recht von „cold phako“ – beziehungsweise, einer kalten Phao Emulsifikation spricht. Das Resultat ist eine größere Zufriedenheit des Patienten schon am ersten postoperativen Tag. Diese Technologie fordert einen hervorragenden Kenner der Technik der Phako Emulsifikation, synchronisierte Bewegungen der Hände und Füße wegen der Kommandos der Maschine mit den Füßen, sowie die Anpassung an einen jeden besonderen Fall durch die Auswahl des entsprechenden Programms.
Der Vorzug ist die absolute Kontrolle aller Parameter die für die Tätigkeit und Sicherheit der Arbeit, eine kürzere Anwendung des Ultraschalls auch bei den härtesten Katarakten nur einige Sekunden, zum Unterschied zu einigen Minuten bei den früheren Maschinen, ein zu vernachlässigenderer Wärmeeffekt, so dass man zu Recht von „cold phako“ – beziehungsweise – einer kalten Phako Emulsifikation spricht. Das Ergebnis ist eine größere Zufriedenheit des Patienten schon vom ersten postoperativen Tag an.
<FONT COLOR="#89301E">Diese neue Technologie ist eine Revolution bei Operationen des Katarakt per Ultraschall. Vorläufig besteht sie nur in wenigen, führenden Zentren weltweit, wo sie nur von den besten Chirurgen mit der größten Erfahrungen mit Operationen des Katarakt per Ultraschall ausgeführt wird. Dank einem von ihnen, Prof. dr. Pavel Rozsival, und dem Spezialkrankenhaus SVETI VID, wird diese Spitzenchirurgie im eigenen Lande schon jetzt ermöglicht.</FONT>
Dank entsprechender, qualitätsvoller intraokularer Linsen, mit denen man gleichzeitig auch die Dioptrie korrigieren kann, wird eine Operation des Katarakt gleichzeitig immer mehr auch zu einem Teil der refraktiven Chirurgie. Zur großen Zufriedenheit der Patienten besteht eine große Auswahl an multifokalen, biegsamen Implantaten, durch die das Sehvermögen für die Nähe, die Ferne und auf eine mittlere Entfernung, anstatt der Abhängigkeit von zwei Brillen, ermöglicht wird.
Bei Patienten, bei denen auch eine gewisse Stufe präoperativen Astigmatismus vorhanden ist, besteht auch die Möglichkeit des Einbaus einer besonderen, torischen intraokularen Linse für die Hinterkammer, wodurch der Zylinder korrigiert wird. In Fällen eines Problems mit dem gelben Fleck besteht die Möglichkeit einer „naturellen“ biegsamen Linse mit einem Filter zum Schutz des gelben Flecks.

text=Das Spezialkrankenhaus SVETI VID hat auch die Vorgangsweisen der Korrektur der Dioptrie – die REFRAKTIVE CHIRURGIE – im Lande eingeführt. Dieser subspezialistische Zweig der Ophthalmologie ist in der modernen Augenheilkunde seit den achtziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts anwesend und dank SVETI VID auch unseren Bürgern zugänglich geworden.
<FONT COLOR="#89301E">WAS IST DIE REFRAKTIVE CHIRURGIE?</FONT>
Die refraktive Chirurgie umfasst eine Reihe von Vorgängen – chirurgische und per Laser, mit denen refraktive Makel des Auges – Kurzsichtigkeit, Weitsichtigkeit und Astigmatismus – korrigiert werden. Dadurch wird die Abhängigkeit von konventionellen Hilfsmitteln, wie Kontaktlinsen und Brillen, überwunden. Diese Methoden werden schon seit langem in der Ophthalmologie angewendet, bei uns aber erst seit der Gründung von SVETI VID.
Die Möglichkeiten der refraktiven Chirurgie sind heutzutage riesengroß, beginnend von kleinen, bis zu ganz großen Problemen, inklusive des Astigmatismus, wobei entsprechende Methoden zur Verfügung stehen. Wesentlich sind gute Kenntnisse der Problematik, die richtige Auswahl der Methode oder Kombination von Methoden für einen jeden einzelnen Patienten sowie eine entsprechende Ausrüstung für die Praxis.
Der Examiner Laser genießt die größte Popularität und ist die am wenigsten invasive Methode. Es ist eine durch einen Computer kontrollierte, dirigierte Anwendung des Laserstrahles – eigentlich „fliegender Laserstrahlen“ - wobei sie mit hoher Frequenz über die gewünschte Zone der Hornhaut gewechselt werden, die wir umwandeln und dadurch ihre Brechkraft in die gewünschte verändern. Der dioptrische Radius der durch Laser „abgebaut“ wird, ist durch bestimmte Parameter definiert, die durch die Untersuchung festgestellt werden. Der eine ist die Dicke der Hornhaut und ihre Stabilität, die Stabilität der Dioptrie vor der Anwendung des Laser. Die Anwendung erfolgt bei der Korrektur von Kurzsichtigkeit kleinen und mäßigen Grades, bis zur Dioptrie –10 (mit Astigmatismus), falls die Hornhaut von normaler Dicke ist. Bei Fernsichtigkeit geht es um niedrigere Werte bis zur Dioptrie Plus 2, bei eventuell kleinerem Astigmatismus. Das ist eine unvermeidbare Bedingung für die Sicherheit der Prozedur. Für höhere dioptrische Werte wird eine chirurgische Prozedur empfohlen, unter der man zwei Möglichkeiten versteht.
a) Einbau einer intraokularer Linse ohne Entfernung der eigenen. Es handelt sich um eine sogenannte „phake“ intraokulare Linse oder eine „phaktorische“, falls auch Astigmatismus besteht. Die Methode wird bei Patienten angewendet, bei denen noch eine gewisse Anpassungsfähigkeit besteht, also bis zu einem Alter von 35-40 Jahren. Heutzutage ist die Qualität der Linsen ausgezeichnet, und die Möglichkeiten gehen bei der Kurzsichtigkeit bis zu ungefähr –25 D und der Weitsichtigkeit bis zu Plus 10 / 12 D, mit zylindrischer Korrektur auch bis zu 7 D je nach dem Typus der Linse.
b) B) Bei älteren Menschen, bei denen die Anpassungsfähigkeit der eigenen Augenlinsen schon verloren gegangen ist, was bedeutet, dass Hilfsmittel auch für die Nähe notwendig sind, wird die Methode des „Ersatzes der Linse“ durch eine andere Linse angewendet, die je nach dem Bedarf des Patienten gewählt wird, je nach professionellen oder anderen Forderungen. Eine große Anzahl von Patienten ist außerordentlich zufrieden mit der Auswahlmöglichkeit multifokaler biegsamer Linsen, die die Möglichkeit eines bequemen Sehvermögens in der Nähe, (imitierte Akomodation), auf mittlere Distanz (zum Beispiel, die Betrachtung von Schaufenstern) und in die Ferne verschafft.
Eine multifokale, biegsame Linse überwindet die Abhängigkeit von zwei Brillen, indem der Blick bequem von entfernten auf nahe gelegene Gegenstände wechselt. (Imitation der Akomodation). Die Prozeduren fordern eine außerordentliche chirurgische Geschicklichkeit und Kunstfertigkeit der Ausführung, weil die Präzision eine WESENTLICHE Voraussetzung ist, ohne die es überflüssig wäre an die Möglichkeiten der refraktiven Chirurgie auch nur zu denken. Deshalb ist es von wesentlicher Bedeitung, dass der Chirurg, der sich mit refraktiver Chirurgie beschäftigt, in diesem Bereich komplett ist und dass er einem jeden Patienten das Maximum der heute anzubietenden Möglichkeiten gewährt.
Die refraktive Chirurgie ist die Krone der chirurgischen Kunst und die Königin der Ophthalmologie. Anfänger in der Chirurgie und solche, die keine Erfahrung bei der Beherrschung neuer chirurgischer Verfahren haben, besitzen keine Lizenz sich mit diesem Zweig der Chirurgie zu beschäftigen. Mangelnde Kenntnisse bei der Anwendung sowohl von Examiner Laser, als auch refraktiver chirurgischer Prozeduren, stellt die gesamte Qualität solcher Interventionen in Frage. Das ist auch die Ursache für Irrtümer und Ängste hinsichtlich dieser Art der Korrektur der Dioptrie.
<FONT COLOR="#89301E">WIE LANGE IST DIESES PROBLEM IN DER HEUTIGEN OPFTHALMOLOGIE AKTUELL, WIE LANGE BESTEHT ES UND WELCHE ERGEBNISSE WERDEN ERZIELT</FONT>
Der Beginn der refraktiven Chirurgie liegt in weiter Ferne vor mehr als einem halben Jahrhundert, sie fängt mit den Pioniertaten von Barraquer, Sato, Fjodorow an, dem Versuch der chirurgischen Korrektur der Dioptrie. Diese ersten Schritte, obwohl noch weit entfernt von dem seit langem vorgegebenen Ziel, sind jedenfalls sehr bedeutend für die Entwicklung der heutigen refraktiven Chirurgie. Seit Zweieinhalb Jahrzehnten wächst die refraktive Chirurgie zu einem neuen subspezialistischen Zweig der Ophthalmologie, dem Kongresse gewidmet, über den Fachzeitschriften und Bücher veröffentlicht werden. Er wird weltweit auf den Lehrstühlen der Ophthalmologie vorgetragen, leider jedoch nicht auch bei uns.
Im Laufe der achtziger Jahre begann die Anwendung des Examiner Laser in der Ophthalmologie. Es waren die ersten, jetzt schon aufgegebenen Laser, die Vorgänger der heutigen. Der Examiner Laser heute beruht auf einer Software mit der Möglichkeit der Anpassung an ein jedes besondere Auge. Heutzutage hat der Laser den Höhepunkt seiner Entwicklung erreicht. Das vor langem vorgegebene Ziel ist endlich erreicht. Der Traum von Millionen verwandelt sich in Realität. Präzision, Vorhersehbarkeit, Sicherheit, sowie die Zufriedenheit von Millionen operierter Patienten in aller Welt, haben die höchsten Autoritäten der Ophthalmologie der Welt dazu gebracht, Prozeduren mit dem Laser offiziell anzuerkennen.
<FONT COLOR="#89301E">DIE GOLDENE ZEIT DER REFRAKTIVEN CHIRURGIE BEGINNT NICHT, SONDERN DAUERT AN. Dies ist die Zeit stabiler Resultate, die längst vorgegebenen Ziele sind jetzt erreicht. Dank SVETI VID ist dieses bis gestern UNBERÜHRBARE Gebiet der Ophthalmologie auch unsere Realität geworden</FONT>
<FONT COLOR="#89301E">INWIEFERN IST DIE REFRAKTIVE CHIRURGIE AUCH IM BEWUSSTSEIN UNSERER BÜRGER ANWESEND?</FONT>
Immer mehr, aber leider noch immer ungenügend...
Obwohl sie schon seit langem in der modernen Ophthalmologie als besonderer, subspezialistischer Zweig besteht, da sie noch immer nicht im Lehrprogramm unserer Universitäten aufgenommen wurde, ist es begreiflich, dass in einheimischen ophthalmologischen Kreisen noch einige Zeit lang Konfusion in Zusammenhang mit der, mit diesem neuen Zweig der Ophthalmologie verbundenen, Problematik bestehen wird. Leider wird diese Konfusion auch auf die jüngeren Generationen, die zukünftigen Säulen der einheimischen Ophthalmologie, übertragen, und als Kettenreaktion weiter auf die Patienten, die Hilfe suchen.
<FONT COLOR="#89301E">WAS IST DAS ZIEL DER REFRAKTIVEN PROZEDUR?</FONT>
Das Ziel der refraktiven Chirurgie ist ohne Kontaktlinsen und Brillen eine bequeme, funktionelle Sehschärfe zu erreichen und damit die Abhängigkeit von konventionellen Hilfsmitteln aufzuheben.
<FONT COLOR="#89301E">WAS SPORNT DIE MENSCHEN AN ÜBER DIE NOTWENDIGKEIT EINER SOLCHEN KORREKTUR DER DIOPTRIE NACHZUDENKEN?</FONT>
Die Unbequemlichkeit, die konventionelle Hilfsmittel bieten, drückt sich insbesondere in einigen Berufen aus, aber auch im Alltag des gewöhnlichen Menschen. Eine große Anzahl junger Menschen hat einen Widerstand gegen konventionelle Hilfsmittel, was nicht selten ein größeres Ausmaß annimmt, zu verschiedenen Kommunikationsproblemen und dazu führt, sich abzukapseln. Daher die Motivation das Problem auf eine andere Weise zu lösen.
Eine andere Gruppe bilden die Patienten, die obwohl sie es wünschen, ihre refraktiven Fehler nicht mittels einer Brille lösen können oder keine Kontaktlinsen vertragen.
Die dritte Ursache ist die wirtschaftliche. Die refraktive Chirurgie wird einmal im Leben vorgenommen, aber Kontaktlinsen bedeuten eine lebenslange Abhängigkeit.
<FONT COLOR="#89301E">WER SIND DIE KANDIDATEN FÜR EXAMINER LASER?</FONT>
Personen mit einer stabilen Dioptrie, die älter als 18 Jahre sind. Das Alter ist nicht strikt vorgegeben, aber wünschenswert.
Die Hornhaut muss gesund sein, die Reichweite der Dioptrie bestimmt durch die Qualität und Dicke der Hornhaut, aber auch der Größe der Pupille gemessen unter verdunkelten Umständen. Diese Parameter können die Grenze festlegen, bis zu der wir bei der „Verringerung der Dioptrie“ gehen können. Im Falle, dass ein großer Unterschied der Dioptrie der beiden Augen besteht oder der Existenz der Dioptrie an nur einem, gewinnt die refraktive Prozedur eine besondere Bedeutung.
Bei Personen, die jünger als 18 Jahre alt sind, kann Laser im Falle einer stabilen Dioptrie in den letzten 3 Jahren angewendet werden, falls eine starke Motivation wegen einer geplanten Hingabe an Sport oder Kunst besteht und klassische Hilfsmittel nicht die besten Lösungen bieten. Ein großer Unterschied der Dioptrie oder Astigmatismus kann jüngere Menschen bei ungeeigneter Korrektur zur Schwachsicht führen, so dass die Gewinnung einer unkorrigierten Scharfsicht durch Examiner Laser in diesem Fall zur Prävention von Schwachsicht ausgerichtet zu sein hat.
Außer zum Zweck der Dioptriekorrektur kann Examiner Laser erfolgreich für therapeutische Zwecke bei sogenannten rezidiven, (sich widerholenden) Erosionen angewendet werden – PTK-Methode.
<FONT COLOR="#89301E">WIE SIEHT DIE LASER-PROZEDUR AUS, WIE LANGE DAUERT SIE, WAS FÜR EINE ANESTHESIE WIRD ANGEWENDET?</FONT>
Die per Computer kontrollierte Anwendung des „kalten“ Laserstrahles hat die Aufgabe durch eine Umbildung der Hornhaut ihre Brechkraft in die gewünschte zu verwandeln. Das kann man mittels der Wirkung des Laserstrahles auf den Schichten der Oberfläche der Hornhaut (PRK-Methode) im Laufe von einer bis zwei Minuten erreicht werden, wobei man gezielt eine Erosionszone auf der Hornhaut bildet.
Während der Dauer der Epitelisierung dieser erodierten Fläche trägt der Patient eine therapeuthische Kontaktlinse mit dem Zweck, die Hornhaut zu schützen und die Unannehmlichkeit, die wegen der gezielten Erosion entsteht, zu vermindern. Diese Unannehmlichkeit, die meist am Tage nach der Intervention auftritt, ist eine übliche Reaktion und wird erfolgreich mit entsprechenden Tropfen und Tabletten überwunden. Sofort nach der Intervention stellt der Patient trotz einer vorübergehenden Trübung, die einige Tage lang dauert, eine dramatische Verbesserung der Sehkraft fest. Die zweite Modalität ist die LASIK-Methode, unter der man eine Kombination einer mikrochirurgischen und einer Laser-Prozedur versteht, mittels eines Mikrokratom, (eines besonderen Instruments) wird die Hochhebung des Flaps des Epithels, (wie eines Deckels) erzielt und in den tieferen Schichten kommt die Anwendung von Laser zum Ausdruck. Danach wird der Flap des Epithels auf seinen Platz zurückgerückt. Dies ist die invasivere Methode. Die Periode der Verheilung der Hornhaut dauert länger, als beim PRK, obwohl die Unannehmlichkeit, die sich hierbei meldet, nur einige Stunden nach der Operation dauert. In beiden Fällen wird eine topikale Anesthesie mittels Tropfen angewendet, der Patient kann gleich nach der Intervention nach Hause gehen und kann schon in fünf bis sechs Tagen seine Arbeit wieder aufnehmen. Sonstige Modalitäten des fundamentalen Prinzips sind Lasek und Epi Lasik (Übergangsvarianten zwischen PRK und Lasik).
<FONT COLOR="#89301E">WIE SOLL MAN DIE UNTERSUCHUNG IM FALLE EINES TRÄGERS VON KONTAKTLINSEN PLANEN?</FONT>
Falls es sich um Träger von Kontaktlinsen handelt, ist eine Unterbrechung ihrer Benützung vor der Intervention notwendig, damit sich die Hornhaut „rekonfigurieren“ kann, und zwar 10 bis 15 Tage bei einer weichen und etwa 4 Wochen bei einer GP Kontaktlinse, (für Personen, die eine GP länger als 20 Jahre lang tragen, sind sechs bis acht Wochen notwendig). Übrigens sieht man bei einer Abbildung der Hornhaut im Relief – einer Kornealen Topographie – den Abdruck der Kontaktlinse auf der Hornhaut.
<FONT COLOR="#89301E">WER FÜHRT DIE LASERPROZEDUREN IN SVETI VID AUS?</FONT>
Alle refraktive Prozeduren werden von Prof. dr. Pavel Rozsival ausgeführt, einem hervorragendem Mitglied der größten europäischen und weltweiten ophthalmologischen Assoziationen, der von führender Autoritäten in diesem Gebiet als eine der verdienstvollsten Personen in der Ophthalmologie des XX. Jahrhunderts bezeichnet wird.
Dank ihm, der entsprechenden Ausrüstung des Krankenhauses und der Edukation der Kader ist es uns gelungen die refraktive Chirurgie in unserem Land einzuführen und somit jedermann, Patienten und Ärzten, zugänglich zu machen. Die Chirurgie, die hier angewendet wird, stellt die höchste Stufe der Augenchirurgie dar.
<FONT COLOR="#89301E">WIE IST DER KONTAKT MIT DEN PATIENTEN NACH DER INTERVENTION?</FONT>
Eine kontinuierte Beobachtung und der Kontakt mit den Patienten vor und nach der Intervention ist eine reale Tatsache und bietet dem Patienten Sicherheit. Am selben Ort, im eigenen Land, ist es möglich Antworten auf alle Fragen und detaillierte Erklärungen über das eigene Problem und die Möglichkeiten seiner Lösung zu bekommen. Auf Grund von Gesprächen und ausführlichen Untersuchungen wird genau jene Methode gefunden, die die beste und sicherste Lösung sein wird.
<FONT COLOR="#89301E">Hier handelt es sich nicht um die Anfänge der refraktiven Chirurgie, sondern um Methoden, die durch eine langjährige Anwendung und positive Resultate in aller Welt bestätigt und offiziell anerkannt worden sind. Es wird einige Zeit brauchen, bis die Tatsache erkannt wird, dass jenes, was bis vor kurzem unerreichbar und weit außerhalb der Grenzen unseres Landes lag, jetzt sehr nahe ist und gerade hier im Spezialkrankenhaus SVETI VID realisiert wird. Daß diese Tatsache verheimlichgt wird, wirkt sich negativ auf die Patienten und die Gesellschaft im Allgemeinen aus, wirft sie bewusst zurück, wählt absichtlich den Weg der Aufrechterhaltung rückschrittlicher, längst überwundener Methoden und Ansichten dar.</FONT>
Das goldene Zeitalter der refraktiven Chirurgie beginnt nicht, es dauert an. Es ist der Zeitpunkt stabiler Resultate in dem die einst vorgegebenen Ziele jetzt erreicht sind. Dank SVETI VID ist dieses bis gestern unerreichbare Gebiet der Ophthalmologie auch zu unserer Realität geworden.

text=Das LOW VISION-Zentrum im Spezialkrankenhaus SVETI VID ist in unserer Region einzigartig. Die Idee ist, Menschen mit starker Sehbehinderung, nachdem die therapeutischen Möglichkeiten ausgeschöpft sind, die Möglichkeit zu geben zu lesen und sich selbständig im Raum zu orientieren, indem das Sehvermögen mittels einiger Arten von Beihilfe rehabilitiert wird.
Eine Rehabilitation der Funktion des Sehvermögens wird hier durch besondere elektronische Telemonitoring-Systeme mit der Möglichkeit einer siebenfachen bis vierzigfachen Vergrößerung ermöglicht, wobei fixe (heimgebundene) und mobile Varianten bestehen.
Die CCTV stellt ein Beispiel des heimgebundenen Telemonitoring-Systems mit einer in Richtung einer zur Achse x-y mobilen Tafel dar, auf der sich der Text befindet, der gelesen wird, auf der geschrieben und gezeichnet werden kann.
Die Veränderung des Kontrasts und des Ausmaßes der Vergrößerung ist wunschgemäß.
Die Beobachtung eines entfernten Textes, zum Beispiel im Fernsehen oder auf einer Schultafel, wird durch die Beifügung einer besonderen Kamera ermöglicht. Dies ist von besonderer Bedeutung für die Schulung sehbehinderter Kinder, (Schulische Variante).
Mobile elektronische Telemonitoring-Geräte ermöglichen ein größeres Komfort außer Hauses, auf Reisen, in Restaurants, in der Bank...
Die Taschenvariante elektronischer Hilfsgeräte dieses Typs, (pocket viewer) geben dem Benützer Bewegungsfreiheit außerhalb des Hauses mit der Möglichkeit Ziffern auf seinem Handy zu sehen oder die Zeit auf seiner Armbanduhr, so wie Namen am Interphon zu lesen.
Besonders ausgearbeitete hyperkorrektive Gläser mit einem neuen Design und stärkeren Vergrößerung geben im Vergleich zu früheren Varianten eine bessere Bildqualität. Um den gelben Fleck zu schützen, was die Grundlage bei solchen Sehbehinderungen ist, werden verschiedene Filter je nach der Bedingung der Beleuchtung angewendet. Durch den Einbau besonderer Teleskope in den Brillen wird die Beobachtung entfernter Objekte ermöglicht. Unser Land hatte schon seit längerer Zeit den Bedarf für ein solches Zentrum, wie es jetzt im Spezialkrankenhaus SVETI VID in Belgrad besteht.
text=<FONT COLOR="#89301E">ÜBER UNS</FONT>
Das Krankenhaus befindet sich in der City, in der Straße Dobraèina 27, nahe zum Platz der Republik und dem Nationaltheater. Es umfasst einen Raum von 800 Quadratmetern mit mehreren Ordinationen und Wartezimmern, zahlreichen diagnostischen Kabinetten für die grundlegende und begleitende Diagnostik, einem Operationsblock, Laser-Zentrum, Krankenzimmern... Es besteht auch die Möglichkeit der Unterkunft in klimatisierten Appartements mit Fernsehgeräten.
Die Arbeitszeit des Krankenhauses ist Wochentags und Samstags von 8.00 bis 20.30 Uhr. Sonntags von 8.00 bis 14.00 Uhr.
<FONT COLOR="#89301E">TÄTIGKEITSBEREICHT</FONT>
Das Spezialkrankenhaus SVETI VID (Sankt Veit) wurde 1997 gegründet. Mit ihm entsteht eine neue Ära der einheimischen Ophthalmologie. Die Idee war die einheimische Ophthalmologie zu modernisieren und best- und schnellstmöglich die Leere zu überwinden, die Jahrzehnte lang in den hiesigen Kreisen der Augenheilkunde herrschte. Dank der Anbietung von Möglichkeiten neuer, zweckmäßiger Lösungen, nicht einer „Chirurgie die nur Chirurgie bezweckt“, wurde SVETI VID zu einer Institution und einem Namen, der Synonim für eine moderne Ophthalmologie von Spitzenqualität ist. Anstatt nach Qualität im Ausland suchen zu müssen, ist die moderne, vortreffliche Ophthalmologie im Herzen von Belgrad geboren.
Das Spezialkrankenhaus SVETI VID führt seit seiner Gründung bis heute in unser Land die neueste Spitzentechnologie und führende chirurgische und diagnostische Methoden für die Lösung aller Probleme des Auges ein. Auf diese Weise werden der einheimischen Augenheilkunde neue, zeitgemäßere Standpunkte und Standards bei der Heilung aller Augenkrankheiten mit einem besseren Effekt für die Bewahrung des Sehvermögens aufgedrängt und damit neue Richtlinien für die Entwicklung der einheimischen Augenheilkunde aufgestellt.
Hier, auf einer kleinen Insel im Herzen von Belgrad, besteht die Hoffnung auch für die vielen, jungen, ausgebildeten Ophthalmologen, die Möglichkeiten der modernen Augenchirurgie kennen zu lernen und die Bürde ererbter, veralteter Auffassungen abzulegen, und zwar nicht nur aufgrund Abbildungen ausländischer Lehrbücher.
<FONT COLOR="#89301E">DIAGNOSTIK</FONT>
In bestens vorbereiteten Ordinationen erwartet sie ein freundliches Personal und hilft ihnen bei der Lösung aller Probleme. Eine allumfassende ophthalmologische Untersuchung beinhaltet den Einblick in alle Strukturen des Auges, des vorderen und des hinteren Segments, und die Einsicht in die Problematik in ihrer Totalität.
<FONT COLOR="#89301E">Kabinette für spezifisch Anwendungen</FONT>
- Kabinett für Diagnostik per Ultraschall, die Erkennung von Veränderungen der tieferen Strukturen des Auges, im Glaskörper, der Netzhaut, der Orbit (Blutungen, Ablation der Netzhaut, tumorhafte Veränderungen usw.), insbesondere im Zustand undurchsichtiger Medien, wie Katarakt oder Blutung im vorderen Teil des Auges, die den Einblick in die hinteren Strukturen stört.
- Kabinett für Pachimetrie und computerisierte korneale Topographie. Das ist ein moderner, diagnostischer Zutritt für die Definition der Probleme der Hornhaut: eine frühe Erkennung von Keratokonus und anderer Degenerationensarten der Hornhaut, von Veränderungen, die durch die Tragung von Kontaktlinsen entstanden sind. Eine solche Untersuchung ist auch vor refraktiven Prozeduren notwendig.
- Kabinett für die frühe Erkennung von Glaukom nebst einer Detektion der ersten asymptomatischen Veränderungen auf dem Niveau der Schicht der Nervenfasern. – GDx
- Kabinett für ein computerisiertes Blickfeld mit besonderen Tests für die Überprüfung der Funktion des Augennervs und der Makula, des gelben Flecks.
- Kabinett für Angiographie – für die Abbildung von Blutgefäßen des Augenbodens mittels Kontrasten, die intravenös appliziert werden. Das ist eine unübertreffliche Prozedur für die Definition diabetischer Veränderungen am Augenboden, die spät insbesondere durch Laserphotokoagulation, behandelt werden, sowie Veränderungen der Makula – des gelben Flecks – vor der Anwendung photodynamischer Therapien (PDT). Mittels einer Fundus-Kamera werden auch Veränderungen der Papille des Augennerves abgelichtet, um ein Glaukom objektiv zu verfolgen und zu kontrollieren, beziehungsweise, die Effekte der angewandten Therapie einzuschätzen.
- Laser-Kabinett – Laserphotokoagulation in der Therapie diabetischer Veränderungen auf dem Augenboden, Laser bei bestimmten Typen des Glaukom.
- Yag Laser in der Behandlung fibriöser Verdickungen der hinteren Kapsel der Augenlinse.

<FONT COLOR="#89301E">Kinderophtalmologie Kabinett für Kontaktologie</FONT>
<FONT COLOR="#89301E">OPTIK</FONT>
Moderne Optik mit einer zeitgemäßen, außerordentlich präzisen Maschine für die feinste Bearbeitung korrektiver Gläser und Plastiken.
Moderne Linien dioptrischer Rahmen und Sonnenbrillen attraktiver Modelinien: Vogue, Valentino, Escada, Dior, Roberto Cavalli, Vivien Westwood, Simpsons, Seventeen...
<FONT COLOR="#89301E">LOW VISION ZENTRUM</FONT>
Ausgerüstet mit besonderen Hilfsmitteln, Lupen, teleskopischen Systemen mit fixen und mobilen Monitoren, mit verschiedenen Graden der Vergrößerung als Hilfe für Personen mit schwachem Sehvermögen beim Lesen und der Zurechtfindung im Raum. Im Kabinett wird die Demonstration aller dieser Apparate durchgeführt um die bestmögliche Variante für einen jeden persönlich zu finden.
<FONT COLOR="#89301E">ZENTRUM FÜR DIE ANWENDUNG PHOTODYNAMISCHER THERAPIE</FONT>
<FONT COLOR="#89301E">CHIRURGIE</FONT>
Von größter Bedeutung für unser Land ist insbesondere, daß SVETI VID die veralteten Standards, die in der einheimischen Augenheilkunde verwurzelt sind, modernisiert und zeitgemäße chirurgische Methoden einführt hat, die unseren Bürgern lange unzugänglich waren.
Dieser Überbau der einheimischen Ophthalmologie besteht auf dem Gebiet des Katarakt, (Phakomulsifikation, AquaLase), Glaukom, refraktive Chirurgie, Examiner Laser, implantible Linsen inklusive multiphokale), vitreoretinale Chirurgie, Einführung der fotodynamischen Therapie (PDT) für die Lösung der Probleme einiger Formen der Degeneration der Makula, Rekonstruktion des vorderen Segmentes des Auges für die Lösung von Problemen, entstanden wegen einer früheren, nicht entsprechenden chirurgischen Prozedur, sekundäre Implantation intraokularer Linsen, Strabismus usw.
<FONT COLOR="#89301E">SVETI VID ist einer der wenigen Zentren weltweit, in denen eine meisterhafte Chirurgie der Implantation von „künstlicher Hornhaut“ bei Patienten nach einer Trauma durchgeführt wird, falls ein ungünstiges Umfeld wegen der Gefahr der Abwerfung des Gewebes der Hornhaut besteht, (unter 250 solchen operativen Eingriffen in aller Welt). Das Spezialkrankenhaus SVETI VID hat seit seiner Gründung gewaltige Anstrengungen unternommen und an der Edukation der Bevölkerung, Ärzte und Patienten gearbeitet, um durch eine Veränderung der Standpunkte, dem Entstehen terminaler Zustände vorzubeugen und dadurch einen großen Teil der unnötig entstandenen Blindheit bei der Bevölkerung zu vermindern.</FONT>

text=Das Spezialkrankenhaus SVETI VID hat in unserem Land die Operation des Katarakt, (des Grauen Star) per Ultraschall eingeführt, (die Phakoemulsifikation), eine Methode, die in der Ophtalomologie weltweit bereits seid 1971 in Gebrauch ist und bis heute zur Perfektion geführt wurde. Das höchste Niveau dieser Chirurgie ist gerade hier bei SVETI VID präsent. Dadurch wird unsere Bürgern im eigenen Land, ohne teure Reisen ins Ausland, Spitzenchirurgie angeboten.
Die Phakoemulsifikation ermöglicht die operative Behandlung des Katarakt im frühesten Stadium schon nach den ersten Störungen beim Patienten, anstatt des leidigen Wartens auf das Reifen und Durchlaufen des Stadiums einer „provisorischen Blindheit“, wie es bei den älteren chirurgischen Anwendungen, die noch immer im Rahmen der einheimischen Ophtalomologie verwurzelt sind, Gang und Gebe ist. Außerdem ist der reife Katarakt schon an sich zum guten Teil ein Risiko für mögliche Komplikationen – die Entstehung eines Glaukoms oder Entzündungsreaktionen wegen des Zerfalls der veränderten Augenlinsenmasse, (Uveitis), oder dem Verborgenbleiben schwerer diabetischer Veränderungen am Augenboden – Blutungen oder Ablatio der Netzhaut, so dass der Verlust des Sehvermögens dem Katarakt zugeschrieben wird und die Veränderungen am Augenboden übersehen werden.
Es war eine qualvolle Aufgabe Patienten und Ophtalmologen die Vorzüge der Methode per Ultraschall im Vergleich zu den klassischen Methoden zu erklären, wie sie schon seit Jahrzehnten in der Ophtalmologie, außer in ruralen Gebieten, angewandt wird.
Die Methode per Ultraschall stellt eine Chirurgie mit kleinem Schnitt dar, heute schon kleiner als 2 mm, mittels der Anwendung einer biegsamen, intraokularen Linse, die je nach dem ophtalmologischen Problem und dem Bedarf des Patienten im Sinne der gewünschten Korrektur der Dioptrie ausgewählt wird. Eine besondere Genugtuung für den Patienten ist die Wahl des multifokalen Implantats, wodurch der Komfort eines Sehvermögens auf nahe, große und mittlere Entfernung in Abhängigkeit von der Brille ermöglicht wird. Dadurch gewinnt man ein besseres und qualitätsvolleres Sehvermögen, insbesondere bei der Betrachtung eines Gegenstandes in einem Winkel, seitwärts, in Bezug zu der multifokalen Brille, beziehungsweise, es ist keine Drehung des Kopfes unter einem Winkel von 90 Grad in Bezug zum beobachteten Gegenstand notwendig.
Dieser Sieg über die Presbyopsie ist der Höhepunkt der refraktiven Chirurgie, den man seit Jahrzehnten angestrebt hat.
Ein besonderer Vorteil für Patienten mit einer Beschädigung des gelben Flecks ist die Anwendung von Linsen mit Filter zum Schutze der Makula von der schädlichen Einwirkung des blauen Teils des Lichtspektrums. Die klassische Operation, die bei uns noch immer vorwiegt, fordert einen „reifen Katarakt“, das bedeutet, eine total getrübte Augenlinse, was praktisch die Einführung in die Blindheit bedeutet, um überhaupt operieren zu können. Bei der alten Methode ist der Schnitt groß, der Eingriff bedeutet eine große, mechanische Trauma für das Auge und kompromiert die Situation bei den begleitenden Problemen, wie Glaukom, diabetische Veränderungen am Augenboden, Veränderungen des gelben Flecks, so dass die Chirurgen meist solche kombinierte Probleme wegen der zahlreichen Komplikationen meiden. Jedoch gerade wegen der großen Anzahl von Patienten mit gesammelten Problemen entstand die Notwendigkeit sichererer Lösungen, so dass schon im Jahr 1971 die Phakoemulsifikation entstanden ist. Viele reichere Länder, als das unsere, haben begriffen, dass es kostspieliger ist Komplikationen mittels der klassischen Chirurgie zu heilen, als eine neue Methode einzuführen, so dass schon seit Jahrzehnten die Operation des Katarakt per Ultraschall in der offiziellen Ophtalmologie STANDARD ist.
Für Anfänger in der Chirurgie ist das selbst hinsichtlich der grundlegenden Schritte nicht einfach, weshalb eine strenge Kontrolle erfahrener Kollegen notwendig ist. Anfänger in der Chirurgie neigen dazu die Forderungen der Methode und der Apparate auf die leichte Schulter zu nehmen, und hier verbirgt sich die Gefahr, dass sie sich blind in Komplikationen begeben.
Die Perfektionierung und Anpassung der Technik der Chirurgie ist schon Ding von Virtuosen dieses Teils der Ophtalmologie, die neue Richtlinien des Modellierens dieser Technik geschaffen haben. So haben wir dank einem von ihnen, mit besonderer Anerkennung für seine Verdienste in der modernen Ophtalmologie, Prof. Dr. Pavel Rozsival, der diese Methode bei uns eingeführt hat, die Gelegenheit die phänomenalen Möglichkeiten der Phakoemulsifikation heute zu verfolgen. Diese Methode ist schon in eine neue Epoche ihrer Existenz eingetreten, besitzt eine neue Form der Instrumentierung, die drei verschiedene energetische Plattformen in einem Apparat, INFINITIY, mit drei verschiedenen Typen von Sonden vereinigt, von denen die eine – AQUALASE – ein total neues Herantreten, ohne Ultraschall überhaupt anzuwenden, ermöglicht. Aqualase ist ein neuer Begriff für refraktive Prozeduren des Austausches der Augenlinse mit dem Ziel die Dioptrie zu korrigieren, wobei durch das Phänomen water-jet eine zarte Ausspülung der Augenlinse ohne eine grobe, mechanische Anwendung, erreicht wird. Ideal ist sie für minimalst getrübte Augenlinsen bei refraktiven Prozeduren, der Dioptriekorrektur.
Die anderen beiden Plattformen sind perfektionierte, besser ausgewogene Anwendungen von Ultraschall und NeoSoniX-Kombination von Ultraschall und oszillatorischer Energie, viel mächtiger in Fällen „harter, reifer“ Katarakte mit einem außerordentlichemnNiveau der Kontrolle und kürzerer Anwendung von Ultraschall.
Diese neue Technologie fordert einen hervorragenden Kenner der Phakomulsifikation und solche gibt es weltweit nur in wenigen, führenden Zentren, wo die besten Chirurgen mit der größten Erfahrung mit Operationen des Katarakt per Ultraschall tätig sind. Dank einem von ihnen, Prof. Dr. Pavel Rozsiva,l und dem Spezialkrankenhaus SVETI VID, ist diese Spitzenchirurgie auch unseren Bürgern im eigenen Land zugänglich.

text=Moderne Optik mit zeitgemäßen, außerordentlich präzisen Maschinen für die feinste Bearbeitung von korrektiven Gläsern und Plastik.
Moderne Linien dioptrischer Rahmen und Sonnenbrillen attraktiver Modelinien: Vogue, Valentino, Escada, Dior, Roberto Cavalli, Vivienne Westwood, Simpsons, Seventeen…
text=STRABISMUS (Schielen) ist eine Anomalie der Lage der Augen und des binokularen Sehvermögens, im Grunde genommen, eine motorische und sensorische Anomalie. Praktisch <FONT COLOR="#89301E">bedeutet das ein Unvermögen beide Augen, beziehungsweise, Blicklinien zum selben Punkt, der fixiert wird, auszurichten und so eine einheitliche Gestalt mit der Sicht beider Augen zu erkennen.</FONT>
<FONT COLOR="#89301E">Ortophorie</FONT> nennen wir die normale Lage der Augen.
<FONT COLOR="#89301E">Heterophorie (latenter Strabismus)</FONT> nennen wir eine diskrete Unregelmäßigkeit der Lage der Sehachsen, die mittels einer Fusion in eine annähernd parallele Lage kommen. Der Makel kann mittels bestimmter Tests diagnostiziert werden.
<FONT COLOR="#89301E">Heterotropie</FONT> nennen wir ein manifest klar erkennbaren Schielens.
Es bestehen mehrere Formen von Strabismus: angeborene, erworbene, mit einer Abweichung einwärts, zur Nase, oder auswärts, an nur einem Auge, (monokular) oder alternierend, (die Auen weichen abwechselnd ab und fixieren abwechselnd), die Bewegungen des gesunden Auges begleitend oder verbleibend in der selben Position usw.
Strabismus ist eine häufige Erscheinung, (vier bis sechs Prozent der Population), mit einer Hälfte von Schwachsichtigen in dieser Gruppe. Er kann in einem jeden Alter erscheinen, erscheint jedoch meist bei Kindern zwischen dem dritten und sechsten Jahr.
<FONT COLOR="#89301E">AMBLIOPIE</FONT> begleitet den Strabismus, fast ein jeder zweiter Patient an Strabismus leidet an ihr. Sie stellt eine Schwachsichtigkeit dar, beziehungsweise, das Unvermögen genügend klare, scharfe Bilder ohne Rücksicht auf eine korrekt durchgeführte dioptrische Korrektur zu bekommen. Die Ursache ist oft eine rechtzeitig versäumte oder nicht entsprechend behobene, oder erschwerte, Korrektion, wegen eines zu großen Unterschieds der Dioptrie der beiden Augen (Anisometropie), die mit den üblichen Hilfsmitteln, Brillen oder Kontaktlinsen, nur schwer zu beheben sind. Im Kampf gegen die Schwachsichtigkeit besteht man auf einer guten Korrektur der refraktiven Schwäche, falls Anisometropie besteht, ist die zu wählende Methode eine der Refraktionsprozeduren – Exsimer Laser oder eine andere. Selbstverständlich ist es nicht möglich mit Laser oder einer anderen Prozedur das Sehvermögen „zu konstruieren“, sondern nur die Dioptrie zu korrigieren, und, falls das Sehpotential erhalten ist, kann die Schwachsichtigkeit teilweise vermindert werden.
Ambliopie (Schwachsichtigkeit) und Strabismus sind ein großes Problem sowohl für die Einzelperson, als auch die Gesellschaft, (begrenzte Berufsmöglichkeiten, große Verletzungsgefahr usw).
Um ein normales, binokulares Sehvermögen zu bilden, ist es notwendig, dass das Bild, das in den beiden korrespondierenden Punkten der Netzhaut gebildet wird, gleich scharf ist. Ein solches klares Bild in der Kindheit ist eine Voraussetzung für eine normale Funktion der Sehfunktion. Die binokulare Sicht bildet sich im dritten Monat des Lebens.
Dafür sind eine normale Form und Lage des Auges notwendig, ein gesunder Refraktionsapparat, beziehungsweise, ein Auge ohne Refraktionsfehler oder mit einem gut und rechtzeitig korrigierten Refraktionsmangel, dazu eine behütete Anatomie und Funktion der Nerven, die die Muskeln der Augen aktivieren und ihre Bewegungen harmonisieren, ein Sehzentrum, in dem die empfangenen Sehreize, die aus beiden Augen kommen, analysiert und zu einem einheitlichem Bild geformt werden.
Wenn auf irgend einer dieser Ebenen eine Störung in der frühen Kindheit auftritt, wird die Bildung eines binokularen, funktionellen Sehvermögens gestört. Ein Auge, das nicht fixiert ist, „flieht“, und wenn das Hindernis an beiden Augen besteht, tritt Nistagmus auf, (schnelle, unkontrollierte, ungewollte Augenbewegungen) mit einer tiefen Sehschwäche. Dieses Hindernis kann ein angeborener Katarakt sein, ein Glaukom, mit einer Beschädigung des Augennervs einhergehend, aber auch eine Ptosis mit der Bedeckung der Pupille, (gesenktes Augenlid), sowie lange andauernde therapeuthische Okklusionen – alles, was den Durchbruch des Lichts in das Auge und die Bildung des Bildes auf der Netzhaut stört oder dazu beiträgt, dass verschiedene Bilder auf den beiden Netzhäuten entstehen.
Strabismus kann auch später im Leben bei allen Zuständen und Augenkrankheiten, die länger dauern, entstehen: nicht korrigierte Dioptrie, getrübte Hornhaut, Katarakt, Krankheiten der Netzhaut und des Augennervs, Beschädigungen des Nervensystems im Laufe von Verletzungen oder Krankheiten, sowie psychische Traumata ohne sichtbare organische Ursachen, usw..
Bei Kindern ist der konvergente Strabismus, (Auge in Richtung Nase), häufiger, bei Erwachsenen der divergente, (Auge auswärts).
Eine Prävention von Schwachsicht und Strabismus ist möglich durch eine rechtzeitige Entdeckung und Korrektion vor allem der refraktiven Schwäche, (Weitsichtigkeit, Astigmatismus, Kurzsichtigkeit), weiterhin durch bestimmte Übungen und kontrollierte Okklusion, (Bedeckung), des besseren Auges, um das „faule Auge“ zu fordern. Nicht all zu lange nach einer solchen Behandlung schreitet man zur chirurgischen Korrektur des Strabismus um die grundlegende Deviation, die nach der durchgeführten Korrektur verblieben ist, zu verringern oder zu beseitigen.
Falls die Ursache von Schwachsichtigkeit und Strabismus ein Hindernis ist, das die Sichtachse verdeckt, (Ptosis, Katarakt), wird zuerst eine „Befreiung“ der Sichtachse, also eine Operation der Ptosis oder des Katarakts, vorgenommen und danach die Chirurgie des Trabismus.
Eine frühe Operation des Katarakts bei Kindern unter Anwendung eines intraokularen Implantats, wodurch eine Korrektion der Dioptrie erreicht wird, ist eine der wichtigsten Vorbedingungen des Kampfes gegen Schwachsichtigkeit und Strabismus. Es ist erwiesen, dass durch eine Operation des Katarakts bei Kindern, bei gleichzeitiger Implantation einer intraokularen Linse, das Sehvermögen viel besser korrigiert wird, als durch eine aphake Korrektur mit Brillen und Kontaktlinsen, und dass dadurch der Grad der Schwachsichtigkeit vermindert wird.
Wenn die Sichtachse nach einer Operation des Katarakts und eines Implantats befreit und damit das refraktive Problem gelöst ist, wird das Programm der Übungen und der okklusiven Behandlung fortgesetzt. Bei Kindern ist es notwendig regelmäßig Veränderungen der Korrektion zu verfolgen, die jedenfalls nie zu groß sein wird, wie die aphake, sondern einem normalen, physiologischen Wuchs des Auges angemessen.
Dies ist ein guter Weg für die Prävention des Strabismus, falls er jedoch zu einem gewissen Grad nach einer Operation des Katarakt weiterbesteht, wird eine operative Heilung vorgenommen.
Falls Strabismus früh auftritt, bis zum sechsten Monat des Lebens, wird eine frühe Chirurgie spätestens bis zum Ende des zweiten Lebensjahres geplant.
Falls er später, zwischen dem zweiten und sechsten Lebensjahr auftritt, sollte man ebenfalls auf einer guten Korrektion des refraktiven Mangels, (Weitsichtigkeit, Astigmatismus) bestehen und danach chirurgisch die zurückbleibende Deviation beseitigen.
In späten Lebensjahren, wenn schon ein hoher Grad von Ambliopie besteht, hat eine Operation des Strabismus eher einen ästhetischen, als einen funktionellen Sinn. Dann ist das binokulare Sichtvermögen bereits verloren.
Bei paralytischem Strabismus rechnet man damit, dass das Auge operativ in eine Lage gerückt wird, von der aus sich das verdoppelte Bild verliert.
Die Chirurgie des Strabismus stellt sich die Aufgabe das Auge in die entsprechende Lage zu bringen, so dass die Muskelverbindungen fortgerückt und angepasst werden. Die Operation wird unter allgemeiner Anästhesie vorgenommen ohne die Notwendigkeit eines Krankenhausaufenthalts. Die chirurgische Behandlung und der anästheologische Komfort sind den Bedingungen einer möglichst kurzen Hospitalisierung und rascher Genesung angepasst.
<FONT COLOR="#89301E">Im Spezialkrankenhaus SVETI VID werden die Probleme von Strabismus und Schwachsichtigkeit komplex, von einem konsiliarischen Team, bestehend aus Experten für refraktive und Kataraktchirurgie, Strabismuschirurgie, in Zusammenarbeit mit einem Neurologen, betrachtet.</FONT>
Hier bestehen am selben Ort die Möglichkeiten einer gleichzeitigen Kataraktoperation und der Lösung refraktiver Probleme, sowie Korrektion der Dioptrie mit Laser, wodurch zum Teil der Winkel des Schielens vermindert wird, während in anderen Fällen das Schielen durch eine Korrektion der Dioptrie erreicht wird. Eine zusätzliche Operation des Strabismus rückt das Auge definitiv in die normale Position oder möglichst nahe an die normale Position zurück.

text=<FONT COLOR="#89301E">WIE DAS PROBLEM HOHER DIOPTRIE ZU ÜBERBRÜCKEN?</FONT>
Unter den Patienten mit Dioptrieproblemen hat fast ein Drittel eine hohe Dioptrie.
Diese „unglücklichen“ Menschen können ihre hohe Dioptrie schwerlich innerhalb von Brillenrahmen überwinden oder mittels Kontaktlinsen korrigieren. Bei einem höheren Grad von Astigmatismus ist es fast sicher, dass mit konventionellen Hilfsmitteln eine unvollkommene Sehschärfe, ein unwirkliches Bild und ein limitiertes Sichtfeld der Alltag bleiben, mit dem sie leben müssen. Ohne „Hilfsmittel“ sehen diese Menschen nur einige Dutzend Zentimeter vor ihren Augen, was bedeutet, dass eine außerordentlich große Abhängigkeit von Brillen oder Kontaktlinsen besteht, die Funktion des Sehvermögens jedoch trotzdem begrenzt bleibt.
Ein Examiner Laser hilft vortrefflich bei kleinen oder mäßigen Werten der Kurzsichtigkeit bis –10,0 (bedingt), bei kleinerem Astigmatismus und bei Weitsichtigkeit von kleinerem Grad bis ungefähr Plus 2 D. Er wird nicht für die Korrektion höherer Dioptrien angewendet, weil der dioptrische Umfang, den wir „vermindern“, streng durch bestimmte Parameter definiert ist, was die Laserprozedur sicher macht. Eine jede refraktive Prozedur, sei sie per Laser oder chirurgisch, stellt ihre spezifische Forderungen. Um die beste und sicherste Lösung für eine jede Einzelperson zu finden, bedarf es einer besonderen Kenntnis der refraktiven Chirurgie und Erfahrung. Auf Grund solcher Prinzipien sind die Resultate der refraktiven Prozedur außerordentlich, nach ihrer Anwendung verbleiben glückliche Menschen. In Fällen konstitutionell „dünnerer“ Hornhaut und bei mäßiger Kurz- oder Weitsichtigkeit würden wir nicht zur Anwendung von Examiner Laser raten. In solchen Fällen ist die Implantatchirurgie die beste Wahl. Es geht um den chirurgischen Einbau einer besonderen Linse, die den Umfang von –20 D (bei Kurzsichtigkeit) und bis zu Plus 10 D (bei Weitsichtigkeit) abdeckt. Die eigene Linse, die hinter der Iris verbleibt, bleibt dabei unberührt. Dadurch wird die Akkomodation, (die Nahsicht) behalten, aber die Fernsicht wird korrigiert. Diese Chirurgie wird in der Altersgruppe zwischen 21 und 40-45 Jahren angewandt, das ist das Alter, in dem es noch eine Akkomodation gibt. Bei älteren Patienten wird für die Korrektion hoher Dioptrien die sogenannte Chirurgie des Austausches der Linsen empfohlen, wobei die Anwendung multifokaler Implantate, (die Imitation der Akkomodation), in Frage kommt.
Refraktive Linsen für die Korrektur von Kurzsichtigkeit und Weitsichtigkeit werden schon ziemlich lange angewendet. Heutzutage besteht auch die Variante von Phake torischen Kontaktlinsen, die die Möglichkeit der gleichzeitigen Korrektion eines zugesellten Astigmatismus (mit einem Zylinder von bis zu 7 D) bedeutet. Das sind Linsen aus perfektem Material und mit bestem Design, die dem Auge vollkommen angepasst werden, so dass sie keinerlei Ähnlichkeiten mit ihren historischen Vorgängern aufweisen.
Phake intraokulare Linsen werden ausgezeichnet vertragen, der Patient adoptiert sich schnell, die postoperativen Ergebnisse sind hervorragend. Unsere langjährigen Resultate zeigen eine sogar um ein bis zwei Grad bessere Lösung der gegebenen Aufgabe (einst korrigierter) Sehschärfe, was mit den weltweit veröffentlichen Resultaten übereinstimmt. Eine wesentliche Voraussetzung, ohne die es sinnlos wäre von refraktiver Spitzenchirurgie zu sprechen, ist die Kunst und Feinheit der chirurgischen Technik, die Erfahrung des Chirurgen bei der Anwendung dieser Spitzenchirurgie und selbstverständlich die richtige Auswahl der Patienten unter Beachtung der akzeptierten Regeln.
<FONT COLOR="#89301E">Bei Menschen im presbyopen Lebensalter, also ohne Akkomodation, (mit oder ohne Katarakt), bei Bedarf einer doppelten Korrektion – Brillen für Nähe und Ferne, dazu noch mit Astigmatismus sogar höherer Werte – wird die Implantatchirurgie angewendet – eine torische Linse der Hinterkammer (PC toric) mit besonderem Design, ausgearbeitet je nach den spezifischen Parametern eines jeden einzelnen Auges!!!</FONT>
Damit gelangt unser Land in den Brennpunkt der höchsten Errungenschaften der weltweiten Ophthalmologie.

text=<FONT COLOR="#89301E">Die Vitreoretinale Chirurgie – Operationen im hinteren Segment des Auges – der Netzhaut und des Glaskörpers</FONT> werden in Zusammenarbeit mit der schwedischen Universität in Uppsala durchgeführt, die von Dr. Zoran Tomiæ geleitet wird, der auch ständiges Mitglied des Ärzteteams des Krankenhauses SVETI VID ist. Dr. Zoran Tomiæ ist einer der führenden europäischen vitreoretinalen Chirurgen. Die Patienten für diese Art der Chirurgie sind größtenteils Diabetiker, ferner Patienten mit Ablationen, (Loslösung der Netzhaut) und Verletzungen des Auges.
Diese Art der Chirurgie kann als eine Art von Neurochirurgie im Auge verstanden werden, sie ist sehr komplex und hängt von den technologischen Bedingungen, sowie der Erfahrung und Geschicklichkeit des Chirurgen ab. Vielen Menschen ist diese Art der Chirurgie unbekannt. Während in der modernen Ophtalmologie die vitreoretinale Chirurgie eine Periode äußerst dynamischer Entwicklung verzeichnen konnte, stagnierte sie zu gleicher Zeit in unserem Land. Deshalb war es unbedingt notwendig im Krankenhaus SVETI VID ein modernes Zentrum für vitreoretinale Chirurgie zu bilden, die die selbe Qualität der operativen Eingriffe wie in den führenden vitreoretinalen Zentren der Welt ermöglichen würde, wobei viele weitere Vorteile bestehen, wie der niedrigere Preis der Operation selbst ohne zusätzliche Reisekosten und Begleiter, sowie auch eine kontinuierte Nachbehandlung nach der Operatiion. Dieser Vorteil war nach Operationen im Ausland zu vermissen.
Die vitreoretinale Chirurgie heutzutage, sowie auch die Entwicklung der Chirurgie des vorderen Segmentes, gestaltet sich in ganz neuer Form durch eine Verminderung des Schnittes (23 und 25G) ohne Naht. Die Möglichkeiten der Visualisierung des hinteren Segmentes des Auges, der Netzhaut, sowie der Vitrektome, (der kleinen Messer in der Viktrektomie) mit einer außerordentlichen Geschwindigkeit und somit auch Präzision der modernen Apparate für die Vikrektomie, befinden sich hoch oberhalb der einstigen Standards um die höheren Forderungen dieses Zweiges der Chirurgie, beziehungsweise, einen besseren operativen Ausgang sicherzustellen. Insofern unterscheidet sich die Vikrektomie heute stark von jener in den früheren Zeiten, gemeinsam geblieben ist nur der Name.
Probleme auf der Makula – dem gelben Fleck – vom Typus des makularen Loches, gelten im begrenzten Rahmen der einheimischen Ophtalmologie auch weiterhin als inoperabel, obwohl man erfolgreich operieren kann, was auch die Ergebnisse von SVETI VID bestätigen. Selbstverständlich ist es notwendig den Patienten rechtzeitig zu überweisen.
SVETI VID hat bei uns auch eine kombinierte Prozedur eingeführt, die Operation des Katarakts nebst Vitrorektomie im selben Akt, die sogenannte Fako-Vtikrektomie, wobei mit dem selben operativen Eingriff der Katarakt (Fakoemulzifikation) und die Veränderungen im hinteren Segment (Vitrektomie) operiert werden, falls ein kombiniertes Problem besteht.
Auf diese Weise wird eine schnellere und bessere Rehabilitation des Sehvermögens erzielt.
text=<FONT COLOR="#89301E">Das Spezialkrankenhaus SVETI VID ist eine einzigartige Institution in unserer Region mit einer besonders gebildeten Abteilung für die Makula in der spezielle Programme für die Makula durchgeführt werden: diagnostisch und therapeutisch (PDT, klassische Behandlung per Laser, Chirurgie)</FONT>
Um die Funktion der einzelnen Teile des menschlichen Auges besser verständlich zu machen, wird als Vergleich oft ein Photoapparat hinzugezogen. Das Licht geht durch klare, durchsichtige Strukturen des Auges, (Netzhaut, Augenlinse, Glaskörper, was dem optischen Teil einer Kamera entspräche), bricht und fokussiert sich im hinteren Teil des Auges – der Netzhaut. Die Netzhaut benimmt sich wie der Film im Photoapparat, sie absorbiert und verwandelt das Licht in Nervenimpulse die zum Hirn weitergeleitet werden, wo eine Analyse vorgenommen und das Bewusstsein über den beobachteten Gegenstand gebildet wird, beziehungsweise, wir gewinnen das Bild des beobachteten Gegenstandes.
Der besondere Teil der Netzhaut, der für das zentrale Sehvermögen verantwortlich ist, ist die MAKULA oder der gelbe Fleck. Sie ist reich an Photorezeptorzellen die den visuellen Reis auffangen und auf die nervlichen Elemente übertragen. Die dichte Verteilung der Rezeptoren in der Makula ermöglicht die Sehschärfe, die Musterung und Unterscheidung der Gestalten, lesen, schreiben, die Erkennung von Farben...
<FONT COLOR="#89301E">DEGENERATION DER MAKULA (DM)</FONT>
Die Degeneration des gelben Flecks ist eines der brennenden Probleme der Ophthalmologie der modernen Zeit. Sie erscheint in mehreren Formen, doch die häufigste Form ist mit der alternden Population verbunden und nennt sich senile altersabhängige Makuladegeneration (ARMD). Seltenere Formen tauchen bei angeborenen degenerativen, progressiven Erkrankungen, (juvenile Makuladegeneration) oder starker Kurzsichtigkeit auf. Die Makula leidet auch unter einigen Systemkrankheiten und infektiven Erkrankungen.
<FONT COLOR="#89301E">RISIKOFAKTOREN FÜR DIE DM</FONT>
Das Risiko einer senilen altersbedingten Makuladegeneration wächst mit den Lebensjahren. Bei der Population zwischen 65 und 75 Jahren beträgt das Risiko der Erkrankung 10 bis 20 Prozent. Im Alter zwischen 75 und 85 Jahren beträgt das Risiko schon 35 Prozent.
Die genetische Prädisposition ist zweifelsohne ein wichtiger Risikofaktor. Kinder von Eltern mit einer ARMD haben jedenfalls ein erhöhtes Risiko zu erkranken.
Gefährlich ist es auch sich übertrieben hauptsächlich dem blauen Teil des Lichtspektrums auszusetzen, insbesondere für Personen, die lichtempfindlich sind und einen hellen Teint haben. Empfohlen wird eine Brille mit Schutzfilter zu tragen – vor allem am Meer oder im Schnee.
Andere Risikofaktoren sind identisch mit den Risikofaktoren für die Entstehung der Aterosklerose: rauchen, erhöhte Lipide im Blut, Mangel einiger Vitamine in der Ernährung – C, E, A. Hypertonie und kardiovaskulare Störungen können die Entwicklung der Veränderungen beschleunigen. Raucher, deren nahe Verwandte an einer Degeneration der Makula leiden, tragen ein verdoppeltes Risiko zu erkranken.
<FONT COLOR="#89301E">SYMPTOME</FONT>
Die Folge der Beschädigung der Makula ist eine Störung des zentralen Sehvermögens ohne die Möglichkeit einer Korrektur mittels Brillen, wobei das periphere Sichtvermögen erhalten bleibt, so dass man nicht von einer totalen Erblindung sprechen kann. Der Patient sollte sich, falls er eine Minderung der Empfindlichkeit auf Kontraste, eine Minderung der Sehschärfe, Erscheinungen von Flecken im zentralen Blickfeld, (zentrale Streaks) oder eine Verbiegung des Bildes bemerkt, beim Ophthalmologen melden...
Obwohl beide Augen befallen werden, ist diese Beschädigung meist nicht gleichermaßen gleichzeitig vertreten, so dass man mit dem „besseren“ Auge die Verminderung des Sehvermögens kompensiert, weshalb der Patient die ersten Veränderungen nicht rechtzeitig bemerkt. Da Veränderungen der Makula nicht schmerzhaft sind und anfangs nur zu diskreten Störungen des Sehvermögens führen, die bei binokularem sehen, (mit beiden Augen), nicht bemerkt werden, wäre es am besten regelmäßige ophthalmologische Untersuchungen vorzunehmen – alle sechs Monate, oder einen Test zu Hause machen, (von Zeit zu Zeit ein jedes Augen besonders mittels einer Beobachtung des Schemas mit den kleinen Quadraten vorzunehmen). Die Feststellung einer Unregelmäßigkeit der Quadrate oder eine Trübung im zentralen Teil des Amsler-Gitters, ist ein Alarm den Augenarzt zu besuchen.
Bei einem weiteren Fortschreiten der makularen Degeneration wird die Sehrschärfe immer geringer bis zum Verlust der Fähigkeit zu lesen.
<FONT COLOR="#89301E">VORGANG AUF DEM NIVEAU DES GEWEBES</FONT>
Die Choroidea, beziehungsweise, Aderhaut, ist die Hülle des Auges in der sich die Blutgefäße befinden, die die Netzhaut, die auf ihr liegt, ernähren. Sie ist in eine dünne Membrane, die Brushs Membrane genannt wird, eingewickelt, sie ist die Basis des Pigmentepithels der Netzhaut.
<FONT COLOR="#89301E">FORMEN DER MAKULAREN DEGENERATION</FONT>
Mit dem Alter verringert sich die Zahl der Rezeptoren und Nervenzellen der Netzhaut und das Pigmentepithel, das sich unter der Netzhaut befindet, erhält die Aufgabe die abgestorbenen Zellen zu „absorbiren“, beziehungsweise, zu entsorgen. Mit der Zeit erschöpft sich diese Fähigkeit und es kommt zur Aufschichtung des unverarbeiteten Materials in der Form eines Deposit, was den normalen Transport des Materials zwischen der Choroidea und der Netzhaut erschwert, die Ernährung der Makula über die Choroidea verringert, (trockene Form der makularen Degeneration). Die Abhebung und Destruktion der Pigmentschicht ist die Einführung in die schwerere Form der Makuladegeneration, (die atrophische Form), wobei das Sehvermögen unbrauchbar wird.
Die Natur versucht den Defekt zu „reparieren“ indem sie neugebildete Blutgefäße schafft, (choroiodial Neuvaskularisation oder CNV), wodurch die Architektonik des Gewebes weiter beschädigt wird. Die neugeschaffenen Blutgefäße sind von mangelhafter Qualität, es kommt zum Ausfließen von Flüssigkeit und Blut unter und in die Netzhaut. Das sind die Kennzeichen der feuchten Form der Makuladegeneration. Die Destruktion dieses Typus der Degeneration geht fulminant vor sich und endet mit einer definitiven Narbe ohne funktionalem Gewebe.
Die trockene Form der Makuladegeneration ist weitaus häufiger, als die feuchte, (90 Prozent der Patienten, die an Makuladegeneration leiden). Es besteht die Gefahr, dass sie sich in die feuchte Form verwandelt, die von einem foudroyantem Sehverlust gekennzeichnet wird. Es ist sehr wichtig den Patienten für die Selbstkontrolle der Sehfunktion auszubilden, so dass er die Symptome rechtzeitig erkennen und mit einer Behandlung beginnen kann.
CNV erscheint bei 5-10 Prozent der Menschen mit pathologischer Kurzsichtigkeit. Wegen der Vergrößerung des Augapfels führt die Verlängerung der zentralen Achse
bis zur Augenhülle und bildet ein „Staphylom“, das ist, eine Ausbeulung im hinterem Teil im Bereich der Makula. Das ist die Prädisposition der Entstehung von CNV wegen der Möglichkeit der Bildung eines Spaltes in der unteren Schicht der Netzhaupt unter dem Pigmentepithel. Durch diesen Spalt dringen die neugebildeten Blutgefäße der choroiodealen CNV, die die Pigmente und den neusensorischen Apparat der Netzhaut destruieren und damit zur ausgesprochenen und unwiderrufbaren Destruktion des zentralen Sehvermögens führen.
Bis zur Erscheinung von PDT gab es keine Möglichkeit für eine wirksame Behandlung von CNV bei solchen Zuständen des Auges.
Durch die Früherkennung des Problems und rechtzeitige Anwendung der Therapie wird das Risiko eines foudroyanten, des unwiderrufbare Verlustes des zentralen Sehvermögens, reduziert.
<FONT COLOR="#89301E">DIAGNOSTIK</FONT>
Der goldene Standard in der Diagnostik ist die Fluorescein-Angiographie. Durch die Abbildung des Augenbodens nach vorheriger intravenöser Einspritzung des Kontrasts (Fluoresceins), wird der „Blutlauf“ des Augenbodens markiert und es werden die Zonen der Abnormität in der Form der Durchlässigkeit von Farbe durch die Wand des Blutgefäßes erkannt. Auf diese Weise können die beiden grundlegenden Unterformen der feuchten makularen Degeneration – die okkulte und die klassische – deren Prognose sich unterscheidet - voneinander unterschieden werden.
<FONT COLOR="#89301E">THERAPIE</FONT>
Es existiert keine spezifische Therapie im Falle einer makularen Degeneration. Geraten wird zu: Vitamine + Ginko-Präparate, Vermeidung des Rauchens, Schutz vor starkem, vor allem blauem, Licht. Hilfsmittel in der Form von Lupen und Teleskopen können hilfreich sein. Eine Ausbildung im Umgang mit tele-monitorischen Systemen, mobilen und fixen, wird im Zentrum für Schwachsichtigkeit in SVETI VID angeboten. Eine Implantation von sehr kleinen Teleskopen kann bei der Vergrößerung von Buchstaben zwei bis sechs Mal besser als eine Brille helfen, ist aber nur ein provisorisches Hilfsmittel so lange sich der Prozess im selben Stadium aufhält. Mit einem weiteren Sinken der Sichtfunktion werden die eingebauten, winzigen Teleskope immer weniger wirkungsvoll.
<FONT COLOR="#89301E">Therapie der feuchten Form - photodynamische Therapie PDT</FONT>
Für diesen Typus der makularen Degeneration existiert eine Behandlung die PDT – PHOTODYNAMISCHE Therapie – genannt wird. Ihr Ziel ist die diagnostizierten Veränderungen in ihren weiteren destruktiven Bestrebungen aufzuhalten und auf diese Weise den Zustand des Sehvermögens zu stabilisieren. Dadurch wird die subfoveolare und juxtafoveale CNV des vorwiegend klassischen Typus der CNV behandelt. Das Ziel ist die Destruktion der neugebildeten Blutgefäße, was durch eine besondere Art von nicht termalen Laser und der photointensiven Substanz Verteporfin erreicht wird.
Diese Art der Therapie wird in unserem Land AUSSCHLIESSLICH IN SVETI VID angewendet, wo der makularen Degeneration eine besondere Aufmerksamkeit gewidmet wird.
<FONT COLOR="#89301E">LASERPHOTOKOUGALITION</FONT>
Die klassische Photokoagulation zeigt nur in Fällen einer peripheren Lokalisierung, fern vom Zentrum der Makula, Erfolg. Sie ist nicht selektiv in Bezug auf das Gewebe, an dem sie angewendet wird, beziehungsweise, um die gezielte, pathologische Zone zu behandeln, erfasst man auch den funktionellen Teil der Netzhaut, wodurch es zum Teil zur Verschlechterung des Sehvermögens kommt.
<FONT COLOR="#89301E">CHIRURGIE DER MAKULA</FONT>
Eine chirurgisches Verfahren, das sich in den letzten Jahren in Aufschwung befindet, ist die sogenannte Translokation oder „Verlagerung“ der Makula, wobei die ganze Netzhaut so rotiert wird, dass die Makula auf einen gesunden Teil mit bewahrtem Pigmentepithel „fällt“. Das sind schwierige operative Eingriffe, sie fordern eine zusätzliche Chirurgie an den äußeren Muskeln des Auges.



 

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